Silhuette von Konstanz

Konstanz in alten Bildern

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Frühzeit   1100   1200   1300   1400   1500   1600   1700   1800   1900   1950   2000  
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Chronik

Frühzeit

2200-1800 v. Chr. Jüngere Steinzeitkultur in zahlreichen Ufersiedlungen der Konstanzer Bucht (sog. Pfahlbauten).
1200-800 v. Chr. "Pfahlbauten" der Bronzezeit.
ca. 200 v. Chr. Keltische (helvetische) Fischersiedlungen in der Niederburg am Rhein.
ca. 15 v. Chr. Beginn der römischen Herrschaft am Bodensee.
um 50 n. Chr. Römische Siedlung in Konstanz, Römerstraße aus dem Thurgau zur Konstanzer Rheinfähre.
ca. 400 Ende der Römerzeit am Bodensee.
ca. 500 Konstanz gerät als romanische Siedlung unter alemannische Herrschaft.
5. oder früh. 6. Jh. In Quellen erstmals Erwähnung des Namens "Constantia" (im 9. J. durch den "Geographen von Ravenna" überliefert.
ca. 600 Gründung des Bistums Konstanz
ca. 615 Gallus predigt in Konstanz bei einer Bischofsweihe, dabei wird außer dem Münster auch die Stephanskirche "außerhalb der Stadt" genannt.
736-782 Die Bischöfe von Konstanz amtieren zugleich als Äbte der Reichenau.
9. Jh. Mehrfache Besuche von Kaiser Karl III. dem Dicken und von Kaiser Arnulf.
890-919 Bischof Salomon III., königlicher Kanzler und einer der führenden Staatsmänner des Jahrhunderts, erste Blütezeit des Konstanzer Kulturlebens.
ca. 900 Die Kaufmannsiedlung im Umkreis der Stephanskirche besitzt das Marktrecht.
911 König Konrad l. feiert in Konstanz das Weihnachtsfest.
926 Die ummauerte Stadt wird vor dem Angriff der Ungarn gerettet, die Vorstädte werden verbrannt.
934-975 Bischof Konrad l. der Heilige, aus dem Geschlecht der Welfen; Erbauer der Mauritius-Rundkapelle am Münster sowie der Kirchen St. Johann und St. Paul.
965 und 972 Kaiser Otto l. weilt in Konstanz.
979-995 Bischof Gebhard II. der Heilige.
983 Gründung Kloster Petershausen, die spätere Reichsabtei, durch Gebhard II.
983-1000 Kaiser Otto III. weilt mehrfach in Konstanz.
995-1018 Bischof Lambert erneuert und vergrößert das eingestürzte Münster.
1030 Herzog Ernst von Schwaben fällt im Kampf und wird im Konstanzer Münster bestattet.
1043 Reichsversammlung zu Konstanz, Kaiser Heinrich III. verkündet den Gottesfrieden.
1052 Erneuter Einsturz des Münsters; Wiederaufbau unter den Bischöfen Rumold (1051 bis 1069) und Gebhard III. (1084-1110).
1065 und 1067 König Heinrich IV. in Konstanz.
1076-1106 Während des Investiturstreits zwischen Kaiser und Papst hält die Stadt zuerst zum Kaiser, seit 1084 unter der Herrschaft des Bischofs Gebhard III. von Zähringen zur päpstlichen Partei.

1100

1102 Konstanz wird von der kaiserlichen Partei erobert und bis 1105 von ihr behauptet, Bischof Gebhard III. vertrieben.
1123 Große Heiligsprechungsfeier des Bischofs Konrad, in Gegenwart zahlreicher Fürsten.
1142 Längere Verhandlungen zwischen König Konrad III. und den Welfen zu Konstanz.
1142 Gründung des Schottenklosters St. Jakob.
1146 Der hl Bernhard von Clairvaux predigt im Münster den Kreuzzug und bewirkt mehrere wunderbare Heiligungen.
ca. 1150 Entstehung der Petershauser Chronik.
1153 Kaiser Friedrich Barbarossa hält hier einen allgemeinen Reichstag und beschließt den Feldzug gegen die lombardischen Städte.
1155 Großes Privileg des gleichen Kaisers für das Bistum Konstanz. In den folgenden Jahren mehrfache Verhandlungen des Kaisers über deutsch-italienische Angelegenheiten in Konstanz.
1183 Kaiser Barbarossa und viele Reichsfürsten schließen zu Konstanz den Frieden mit dem lombardischen Städtebund.
24.09.1192 Kaiser Heinrich VI. befreit die Stadt von der bischöflichen Besteuerung.
1197 König Philipp von Schwaben überträgt in Konstanz dem Bischof Diethelm die Verwaltung des Herzogtums Schwaben.

1200

ca. 1200 Erbauung der Rheinbrücke nach Petershausen.
1212 Die Stadt erkennt Friedrich II. bei seiner Ankunft in Deutschland als König an, nimmt ihn auf und verschließt dem Gegenkönig Otto IV. die Tore.
ca. 1215 König Friedrich II. verleiht der Stadt zum Dank für geleistete Hilfe das Recht eines eigenen Stadtrates und eigener Verwaltung; er weilt mehrfach in Konstanz (so 1213 und 1215). nach 1215 Anfänge des "Richtebriefes", der ältesten städtischen Satzung.
1216 Erste Erwähnung des Konstanzer Leinenexports über Genua nach Nordafrika.
1225 Gründung des Großen Spitals zum Hl. Geist an der Markstätte (jetzt Bestandteil des "Tertianum") durch die Bürger Ulrich Blarer und Heinrich von Bitzenhofen; durch reiche Stiftungen der Bürger wird es eine der reichsten Wohltätigkeitseinrichtungen des Bodenseegebiets.
1236 Gründung des Dominikanerklosters auf der Insel.
1240 Älteste Münzordnung der Stadt.
ca. 1220-1250 Erste Ummauerung des gesamten Stadtgebietes.
1250 Gründung des Franziskanerklosters am heutigen St.-Stephans-Platz.
1252 Durch Bebauung der Neugasse entsteht ein geschlossenes Stadtgebiet vom Rhein bis nach Stadelhofen.
ab 1248 schwere Kämpfe zwischen Bischof Eberhard von Waldburg und der Bürgerschaft um die Stadtherrschaft; die Bürger nehmen den Bischof gefangen, ein Schiedsspruch durch den Abt von St. Gallen 1255 fällt aber ungünstig für die Bürger aus.
1257 Gründung des Frauenklosters Zoffingen.
1262 und später mehrfacher Aufenthalt Konradins von Schwaben in Konstanz; der Konstanzer Bischof Eberhard von Waldburg war sein Vormund.
1268 Gründung des Augustinerklosters und des Chorstiftes St. Johann
1275-1291 mehrfacher Aufenthalt von König Rudolf von Habsburg in Konstanz, der der Stadt verschiedene Privilegien verleiht.
1277 09.06.1277: Großes Erdbeben in Konstanz.
1283 und 1289 Verordnungen des Stadtrats, die den Handel mit Konstanzer Leinenwaren regeln sollen, vor allem den Export nach Frankreich. Der Leinengroßhandel durch ganz Europa war im Mittelalter die Hauptquelle des Konstanzer Reichtums.
1291 Im Krieg um das Erbe Rudolfs von Habsburg zerstören Bischof und Bürgerschaft die Reichsstadt Buchhorn, das heutige Friedrichshafen.
1293 Erbauung der Lorenzkirche in der Nähe des Obermarktes (Wessenbergstraße 2, später "Hensler" Lebensmittel).
1293-1306 Bischof Heinrich II. von Klingenberg vorher Kanzler Rudolfs von Habsburg; Glanzzeit der Minnesänger an seinem Hof.
1224 Die Stadt kauft das Tägermoos vom Schottenkloster; Erbauung des Hohen Hauses.
1228 Ein starkes Konstanzer Aufgebot unter Führung des Bischofs entscheidet den Sieg des Königs Albrecht in der Schlacht bei Göllheim.
1299 Stiftung des bischöflichen Kleinen Spitals an der Rheinbrücke.

1300

ca. 1300 Entstehung der Weberfresken im Haus zum "Kunkel".
ca. 1310-1320 Entstehung einer der wichtigsten Minneliedersammlung, der "Weingartner Liederhandschrift" in Konstanz.
1300 Das durch den Brand schwer geschädigte Münster wird durch Bischof Heinrich von Klingenberg mit dem jetzt noch vorhandenen Dachstuhl versehen.
ca. 1300 Geburt des Mystikers und Dichters Heinrich Suso in Konstanz, später Mönch im Konstanzer Dominikanerkloster auf der Insel; gestorben 1366 zu Ulm.
1312 12.05.1312: Konstanz schließt mit Zürich, St. Gallen und Schaffhausen ein gegenseitiges Schutzbündnis.
1327 Bündnis der südwestdeutschen Reichsstädte, darunter Konstanz, Worms, Mainz, Straßburg, Zürich, Lindau, Überlingen, Bern, St. Gallen.
1334 Kaiser Ludwig der Bayer gelagert zusammen mit den Konstanzer Bürgern den Bischof in der Festung Meersburg; im August allgemeine Versöhnung
1336 Die Stadt erwirbt die halbe Vogtei Eggen im Thurgau.
1342 Aufstand der Handwerker gegen die Herrschaft des Stadtadels, der sog. alten Geschlechter (erster Zunftaufstand).
1343-45 Gründung der ersten Handwerkerzünfte, der Weinschenken, der Kaufleute und der Schneider.
1348 Die Pest in Konstanz gibt Anlass zu einer Judenverfolgung.
1356 Ermordung des Bischofs Johann Windlock in seiner Pfalz beim Konstanzer Münster durch persönliche Feinde.
1357-1383 Bischof Heinrich III. von Brandis, eine Zeit schwerster Kämpfe der Stadt gegen den Bischof um ihre Selbständigkeit. In dieser Zeit:
1363Ermordung des Dompropstes Felix Stucki durch Verwandte des Bischofs;
1365Blendung eines Petershauser Fischers, daraufhin
1366Rachezug der Konstanzer gegen die mit dem bischof verbündete Abtei Reichenau, Zerstörung der Burg Schopfeln (am späteren Damm zur Reichenau);
1368Überfall derer von Brandis auf Konstanzer Schiffe auf dem Untersee, daher
1369Zerstörung des Schlosses Marbach durch die Konstanzer, Enthauptung der Besatzung.
1372Kaiser Karl IV. schlichtet den Streit im wesentlichen zugunsten der Stadt.
1370 Zweiter Zunftaufstand; die Handwerkerzünfte erringen das Recht zur Teilnahme an der Stadtregierung und stellen die Hälfte der 140 Ratsmitglieder.
1376 Konstanz tritt dem großen schwäbischen Städtebund gegen die Fürsten bei.
1377 Der Städtebund, darunter ein Konstanzer Aufgebot, erobert die württembergische Stadt Tuttlingen.
1378 Die Konstanzer und andere Städte erobern die Festung Mägdeberg im Hegau.
1388 Niederlage des Städtebundes bei Döffingen, mit starken Verlusten des Konstanzer Aufgebots; darauf Auflösung des Bundes durch den König. Konstanz gründet nun einen Bund der Bodenseestädte.
1388 Erbauung des Kaufhauses am Hafen, besonders für den Italienhandel (heute sog. Konziliumsgebäude).
1389 Dritter Zunftaufstand, ohne größere Folgen. Erste Stadtrechtsniederschrift, sog. Codex Sachs.

1400

1403-1408 Appenzellerkrieg; der Bund der Bodenseestädte unterstützt den Abt von St. Gallen und wird von den Appenzellern unter großen Konstanzer Verlusten 1403 am Vögelinseck und 1405 am Stoß geschlagen. Nach der Niederlage der Appenzeller bei Bregenz 1408 vermittelt König Rupprecht den Frieden.
ca. 1408 Gründung der Großen Oberschwäbischen (Ravensburger) Handelsgesellschaft, der ersten Warenhandelsgesellschaft Europas, unter maßgeblicher Beteiligung des Konstanzer Großkaufmanns Lütfrid Muntprat.
1414-1418 Herbst 1414 bis Frühjahr 1418: allgemeine Kirchenversammlung zu Konstanz (Konstanzer Konzil). Dabei:
28.10.1414 Einzug von Papst Johann XXIII.,
24.12.1414 Ankunft von König Sigmund. Sitzungen des Konzils im Münster.
01.03.1415 Papst Johann XXIII. erklärt seine Abdankung.
20.03.1415 Flucht des Papstes nach Schaffhausen; die von ihm verkündete Auflösung des Konzils wird nicht anerkannt, der Papst gefangen genommen und am
29.05.1415 abgesetzt.
06.07.1415 Verurteilung und Hinrichtung des böhmischen Reformators Johann Hus.
18.04.1417 Belehnung des Burggrafen Friedrich von Hohenzollern mit der Mark Brandenburg.
10.10.1417 Konstanz erwirbt vom König das Landgericht im Thurgau.
08.-11.11.1417 Konklave der Papstwähler im Kaufhaus; Wahl des Papstes Martin V.
22.04.1418 Auflösung des Konzils.
1424 Erbauung des Hauses zur Katz als Zunfthaus des Stadtadels.
1428 Neubau der St.-Stephans-Kirche.
1429 12.11.1429: Neue Zunftunruhen, worauf 59 Familien des Stadtadels nach Schaffhausen auswandern und beim König gegen die Stadt Klage erheben.
Um 1430 Der Konstanzer Kaufherr Lütfrid Muntprat ist der reichste Mann Südwestdeutschlands.
1430 01.08.1430: Erhebung der einfachen Zünfte, Absetzung des Rates. Darauf Intervention des Königs gegen die Zünfte, denen in der neuen Verfassung vom 23.12.1430 viele Rechte genommen werden.
1434-1437 einer erneuerten Stadtrechtssammlung.
1438 Ulrich von Richental, der Verfasser der berühmten Konzilchronik, gestorben.
1455 Erbauung des Kreuzlinger Tores, damit Abschluss der letzten großen Stadtummauerung.
1458 Plappertkrieg, Feldzug der Innerschweizer gegen Konstanz und den Thurgau.
1460 Die Eidgenossen erobern den Thurgau; Beginn der langen Streitigkeiten mit den Schweizern um das von Konstanz verwaltete Thurgauer Landgericht.
1466/67 Der Bildhauer Niklas von Leiden beginnt das Chorgestühl im Münster, vollendet von Simon Haider und seiner Werkstatt.
ab 1488 Verhandlungen der Stadt um den Anschluss an die Eidgenossenschaft, begünstigt von Zürich und Bern, scheitern schließlich an der Haltung der Innerschweiz. Daraufhin
1498 Anschluss der Stadt an den Schwäbischen Bund unter Leitung des Kaisers Maximilian, und
1499 Beteiligung der Stadt am Schwabenkrieg des Schwäb. Bundes und des Kaisers gegen die Eidgenossen.
11.04.1499 Schlacht bei Schwaderloh-Triboltingen, Niederlage der Kaiserlichen;
07.07.1499 Eintreffen des Kaisers in Konstanz, große aber ergebnislose Heerschau;
22.09.1499 Basler Friedensvertrag, Konstanz verliert das Landgericht und alle Hoheitsrechte im Thurgau.

1500

1501-1510 Erneute Verhandlungen um den Anschluss an die Eidgenossen.
1507 01.04.1507-29.06.1507: Reichstag in Konstanz, Anwesenheit von Kaiser Maximilian und seiner Gemahlin Bianca Sforza.
1510 Um die Verhandlungen mit den Eidgenossen zu stören, erzwingt Maximilian plötzlich den Einlass in die Stadt, einen Bündnisvertrag mit Österreich und eine Verfassungsänderung.
1511 Brand der Münstertürme.
1517-1520 Erbauung der Münsterorgel.
1521 Beginn der Reformation in Konstanz.
1522 Rückkehr des Reformators Ambros Blarer aus dem Kloster Alpirsbach.
1522 Erasmus von Rotterdam hält sich einige Wochen in Konstanz bei dem Domherrn Johann von Botzheim und dem Konstanzer Humanistenkreis auf.
1526 Aufhebung der Klöster durch den Rat; darauf verlassen Bischof und Domkapital die Stadt.
1527 10.10.1527: Bund der Stadt Zürich und Bern (Christliches Burgrecht).
1531 Konstanz tritt in den Schmalkaldischen Bund der Deutschen Protestanten, muss jedoch das Burgrecht mit Zürich und Bern nach der Niederlage der Schweizer Protestanten bei Kappel wieder aufgeben.
1533 Abbruch des Schottenklosters.
1535 24.11.1535: Der aus Konstanz gebürtige Jurist Ulrich Zasius stirbt in Freiburg.
1546 Schmalkaldischer Krieg der protestantischen Fürsten und Städte, einschl. Konstanz, gegen Kaiser Karl V.
1548 Ergebnislose Verhandlungen wegen einer Aussöhnung mit dem siegreichen Kaiser.
06.08.1548: Konstanz kommt in die Reichsacht; ein gleichzeitiger Überfall der Spanier auf die Stadt wird abgeschlagen.
15.10.1548: Unterwerfung der Stadt. Konstanz verliert die Reichsfreiheit und tritt unter österreichische Herrschaft; Verfassungsänderung, an die Spitze der Stadtverwaltung tritt ein österreichischer Stadthauptmann.
1551 Der Bischof kehrt auf wenige Jahre nach Konstanz zurück, um dann endgültig nach Meersburg zu übersiedeln.
1546(?) 06.12.1546(?): Der Reformator Ambros Blarer stirbt in der Verbannung.
1589 Erbauung der Schottenkapelle.
1592 Berufung der Jesuiten nach Konstanz.

1600

1603 Erbauung des ersten Kapuzinerklosters. (Das Kapuzinerkloster war auf dem Areal der späteren Oberpostdirektion, heute Sparkasse)
1604 Eröffnung des Jesuitengymnasiums;
1604-07 Erbauung der Jesuitenkirche (später Alt-Katholische Kirche zwischen Münster und Theater).
Volkszählung: Die Stadt hat 5446 Seelen, darunter 450 Studenten.
1610 Bau des jetzigen Stadttheaters als neues Jesuitengymnasium.
1633 07.09.-05.10.1633: Konstanz wird vergeblich durch die Schweden unter Feldmarschall Horn belagert.
1636 Erbauung der Loretto-Kapelle zur Erinnerung an die überstanden Belagerung durch die Schweden.
1689-1698 Die Freiburger Universität wird nach Konstanz verlegt und arbeitet im Lanzenhof.
1695 19.02.1695: Der See von Lindau bis zum Luckenhäusle zugefroren.

1700

1713-1715 Die Freiburger Universität wird abermals nach Konstanz verlegt.
1744/1745 10.10.1744-24.04.1745: Konstanz im österreichischen Erbfolgekrieg von den Franzosen besetzt.
1752-1760 Konstanz ist Sitz der vorderösterreichischen Regierung.
1763 Konstanz zählt 3714 Einwohner.
1765 Neubau der Rheinbrücke.
1769 Neubau des Klosters Petershausen.
1770 07/1770: Großes Hochwasser.
1771 11.08.1771 8 Uhr morgens: Erdbeben.
1773 Aufhebung des Jesuitenkollegs, ihr Gymnasium wird staatliche Anstalt.
1775 23.01.1775: Eröffnung der Normalschule.
Konstanz zählt 3956 Einwohner.
1777 26.07.1777: Kaiser Josef II. kommt nach Konstanz.
1785 Aufhebung verschiedener Klöster,
Gründung der Genfer Kolonie.
Jakob Ludwig Macaire erhält die Dominikanerinsel zur Einrichtung einer Indienne-Fabrik.
1786 Das Gymnasiumsgebäude wird in ein Theater umgewandelt.
1787 15.09.1787: Der schweizerische General Dufour in Konstanz geboren.
1788 06/1788: Auf der Rückkehr von Italien wohnt Goethe 8 Tage im "Adler".
1792 10/1792: Die vorderösterreichische Regierung flüchtet von Freiburg nach Konstanz.
Ankunft vieler Emigranten.
1796 02.08.1796: Einzug der Franzosen zu Konstanz.
1797 10/1797: Konstanz leiht dem österreichischen Staat 50 000 Gulden.
1799 17.03.1799: Zweiter Einzug der Franzosen.
07.10.1799: Erstürmung der Stadt durch die Franzosen.

1800

1802

 

Ignaz Heinrich von Wessenberg wird Gene­ralvikar des Bistums Konstanz.

1803

 

Aufhebung der Reichsabtei Petershausen und der meisten anderen Klöster.

1805

26.12.1805

Konstanz kommt durch den Frieden von Preßburg an Baden.

1809

29.06.1809

Einfall der Vorarlberger in Konstanz.

1811

 

Das Chorstift St. Johann wird aufgehoben und 1819 die Kirche verkauft.

1812

 

Konstanz zählt 4503 Einwohner.

1814

 

Die Stadt erkauft vom Großherzoglichen Domänenä­rar das ehemalige Franziskanerkloster.

 

28.04.1814

Kaiserin Maria Luise, die Gemahlin Napoleons I., kommt von Rom mit dem Prinzen nach Kon­stanz.

1815

10.10.1815

Kaiser Alexander von Russland kommt nach Konstanz.

 

05.12.1815

Königin Hortense wohnt mit dem Prinzen Luis Napoleon einige Monate im "Adler", dann über ein Jahr lang im Zumsteiner Hof.

1817

 

im Juli: Hochwasser (der höchste Stand mit Pegel 6m).
Hungersnot. Nach dem Tod des Letzten Konstanzer Bischofs v. Dalberg wird v. Wessenberg Bistumsverweser.
Die Fahrt des 1. Dampfschiffes "Stephanie" missglückt.

1819

 

Das Kapuzinerkloster (am Ort der späteren Hauptpost bzw. Sparkasse) an der Marktstätte wird in eine Kaserne umgewandelt.
Domherr j. B. V. Roll stiftet die weibliche Arbeitsschule.

1820

 

Gründung der evangelischen Kirchen­gemeinde Konstanz.

1824

29.11.1824

Das erste württembergi­sche Dampfschiff kommt nach Konstanz, am 05.12. das erste bayerische.
Brand des Dom­herrenhofs zum Stauf;
anschließend teilweiser Abbruch des Münsterkreuzgangs.

1827

21.10.1827

Verlegung des Bistums nach Frei­burg.

1828

 

Gründung der Handelskammer Konstanz.

1829

 

Konstanz zählt 5635 Einwohner.

1830

02.01.1830

Errichtung einer Realschule, der späteren Bürgerschule und jetzigem von-Humboldt-Gymnasium.
Abbruch der alten bischöf­lichen Pfalz beim Münster.
Bodensee zugefro­ren.
Konstanz zählt 5584 Einwohner.

1831

15.10.1831

Das erste badische Dampfschiff "Leopold" erbaut.
Abbruch der romanischen Klosterkirche von Petershausen.
Durch Staatsvertrag zwischen Baden und der Schweiz wird die Tägermoosfrage geregelt.

1832

28.07.1832

Verleihung des Ehrenbürgerrechts an Bistumsverweser Freiherrn Ignaz. Heinrich von Wessenberg.
10.08. Karl Hüetlin zum Bür­germeister gewählt.

1833

16.05.1833

starb Dr. Ignaz Braunegger und vermachte sein Vermögen der Stadt zu wohltäti­gen Zwecken.

1834

 

Gründung des Bürgermuseums.

1836

 

Die St.-Lorenz-Kirche (Wessenbergstraße 2) wird abgebrochen (bzw. stark umgebaut).

1837

 

Abbruch des inneren Paradieser Tores.

1838

08.07.1838

Graf Ferdinand v. Zeppelin auf der Insel geboren.
Erbauung des neuen (kleinen) Hafens.

1839

 

Abbruch des Schottentores.
Konstanz zählt 5648 Einwohner.

1843

30.07.1843

Gründung des Bürgervereins Bodan.
Konstanz zählt 6379 Einwohner.

1845

 

Die Franziskanerkirche wird zum Stadt-und Schulhaus umgebaut (heute Teil der Stephansschule bzw. Bürgersaal).

1848

12.04.1848

Friedrich Hecker proklamiert vom Balkon des Stadthauses (ehem. Gewerbeschule, Stefansplatz) die deutsche Republik.  

 

17.04.1948

Regierungsdi­rektor Peter wird republikanischer Stadthalter.

1849

05.05.1849

Gründung des volkstümlichen Turn­vereins, Später wie alle Turnvereine als revolu­tionär aufgelöst.

 

11.07.1849

Die letzten Truppen des republikanischen Heeres treten bei Kon­stanz auf schweizerisches Gebiet über.
Ein­rücken der Hessen, 08.09. der Preußen.

1850 29.05.1850 Eröffnung der Schwimm- und Badeanstalt.
1851 01.12.1851 Erste Schwurgerichtssitzung in Konstanz.
1852 Die Stadt kauft um 9000 Gulden das Laubersche Theatergebäude.
Konstanz zählt 7556 Einwohner.
1853 27.07.1853 Vollendung des Münsterturms.
1856 01.06.1856 Brand der Rheinbrücke.
1857 Gründung der freiwilligen Feuerwehr.
Abbruch des Emmishofer Tores.
1860 09.08.1860 Bistumsverweser Freiherr Ignaz Heinrich von Wessenberg gestorben. Er vermacht der Stadt seine Bücherei und stiftet die Wessenberganstalt.
1861 Errichtung der Gasfabrik.
03.12.1861 Eröffnung der neuen Rheinbrücke.
1862 Errichtung des Hussensteins.
Abbruch des Kornhauses.
20.06.1862 Gründung des Turnvereins 1862 e. V.
1863 Die Dampfschifffahrt auf dem Bodensee geht an den Staat über.
13.06.1863 Eröffnung der Eisenbahnlinie Konstanz-Schaffhausen.
1864 Abbruch der Kapuzinerkirche an der Marktstätte. (Das Kapuzinerkloster war auf dem Areal der späteren Oberpostdirektion, heute Sparkasse)
1865 Grundsteinlegung der Lutherkirche.
Die Kreuzlinger Vorstadt, das Paradies und der Bahnhof werden in das bad. Zollgebiet einbezogen.
1866 Abbruch des Kreuzlinger Tores.
Auffüllung des Hirschgrabens (Obere und Untere Laube).
11.10.1866 Max Stromeyer zum Bürgermeister gewählt.
1867 Konstanz zählt 9260 Einwohner.
1868 Einführung der gemischten Schulen.
29.10.1868 Konstanz wird Garnison des 6. Bad. Inf.-Regiments Nr114.
1869 Bau der Seestraße.
1870 01.05.1870 Eröffnung des neuen Friedhofs.
Gründung des Rosgartenmuseums durch Ludwig Leiner.
1871 Eröffnung der Eisenbahnlinie Konstanz-Romanshorn.
Konstanz zählt 10 061 Einwohner.
1872 Errichtung der städt. Wollmatinger Wasserleitung.
Bau des Hafens.
01.01.1872 Errichtung der Kaiserl. Ober-Postdirektion.
1873 02.03.1873 Gründung einer alt-katholischen Gemeinde.
1875 Eröffnung des Inselhotels.
Eröffnung der Eisenbahnlinie Konstanz- Winterthur.
01.06.1875 Eröffnung des neuerbauten Badhotels (später Konstanzer Hof, Sanatorium Büdingen).
Konstanz hat 12096 Einwohner.
1876 Stadtgartenauffüllung.
Gründung der Reichsbanknebenstelle. (Nebenstelle der Landeszentralbank wieder aufgehoben 2003)
06/1876 Hochwasser (der höchste Stand mit Pegel 5,62m).
11.12.1876 900jähr. Gedenkfeier des Todes des hl. Conrad.
1877 Errichtung des Schlachthauses am Rhein.
Die A.G. der Chemischen Industrie wird von den Gebr. Bantlin übernommen, die den Grund für die bedeutende Holzverkohlungs-lndustrie A.G. (Hiag) legten (die spätere DEGUSSA).
Max Stromeyer tritt als Oberbürgermeister zurück.
04.08.1877 Otto Winterer zum Oberbürgermeister gewählt.
1878 05/1878 Bohrung und Erschließung der artesischen Quellen im Stadtacker.
1879 Eröffnung des Stadtgartens.
12.12.1879 Dr. Johann Marmor, Geschichtsschreiber der Stadt Konstanz, gest.
1880 Bodensee zugefroren.
Konstanz zählt 13372 Einwohner.
13.-16.09.1880 27. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands.
1882 Konstanz hat 13580 Einwohner.
1884 Wurde durch den Elektrotechniker Julius Einhard die erste größere elektrische Kraftübertragungsanlage zwischen Deutschland und der Schweiz, die Jahrzehnte hindurch der Industrie diente, geschaffen.
1885 06.05.1885 Gründung der Sanitätskolonne.
1886 Einrichtung des Fernsprechverkehrs.
1887 16.03.1887 Gründung der Firma M. Stromeyer Lagerhausgesellschaft.
1888 07.08.1888 Franz Weber zum Oberbürgermeister gewählt.
12.09.1888 Verleihung des Ehrenbürgerrechts an Oberbürgermeister Otto Winterer.
03.12.1888 Eröffnung des Vincentius-Krankenhauses.
1889 28.09.1889 Eröffnung des Mädchenschulhauses im Wallgut.
1890 Konstanz zählt 16235 Einwohner.
09/1890 Hochwasser (der höchste Stand mit Pegel 5,84m).
11/1890 Beginn der neuen Hafenbauten.
1891 25.04.1891 Eröffnung des neuen Reichspostgebäudes.
1892 06/1892 Die Stadt erwirbt das Rauppsche Gaswerk.
1893 Neuer Güterbahnhof in Petershausen.
1895 Der Schottenfriedhof wird abgeräumt.
02/1895 Der Rhein zugefroren.
18.11.1895 Umwandlung der seit 1828 bestehenden Handelsgenossenschaft der Stadt Konstanz in die Handelskammer für den Kreis Konstanz.
01.12. Konstanz hat 18671 Einwohner.
1897 05/1897 Eröffnung des "Waldhaus Jakob".
31.07.1897 Eduard Haulick wurde zum Bürgermeister gewählt.
1898 01.01.1898 Einführung der elektr. Beleuchtung am Bahnhof und Hafen.
05.06.1898 Die wiedererstandene Schützen-Gesellschaft 1438 eröffnet ihren Schießstand im Haidelmoos.

1900

1900 18.06.1900 Das neuerbaute Krankenhaus wird dem Betrieb übergeben.
Konstanz hat 21 449 Einwohner.
1901 Der "Konstanzer Hof" wird Sanatorium (Büdingen).
12.09.1901 Das neuerbaute Konradihaus (an der Konzilstraße) wird eröffnet.
1903 01.07.1903 Gründung der Ortskrankenkasse.
16.09.1903 Das Oberrealschulgebäude auf dem Schottenplatz (Humboldt-Gymnasium) wird eröffnet.
1904 17.01.1904 In der Gymnasiumskirche, die den Alt-Katholiken übergeben wurde, erstmals Gottesdienst;
12.04.1904 Einweihung des neuen Schulgebäudes des Klosters Zoffingen (am Rheinsteig).
1905 01.01.1905 Konstanz hat 24 807 Einwohner.
21.03.1905 Das Seewasserwerk wird in Betrieb gesetzt.
10/1905 Abbruch der Rosenlächerschen Glockengießerei an der Oberen Laube.
1906 01.04.1906 Das Technikum (gegründet durch Alfred Wachtel) wird eröffnet (Heute Fachhochschule, FH).
1907 12.06.1907 Berufs- und Betriebszählung; die ortsanwesende Bevölkerung beträgt 25271.
26.09.1907 Graf Zeppelins Luftschiff fliegt erstmals über Konstanz.
1908 09.04.1908 Das Elektrizitätswerk liefert erstmals Strom in die Stadt.
28.04.1908 Gründung der Aktien-Gesellschaft Mittelthurgaubahn, wobei sich die Stadt mit 700000 Franken beteiligt.
16.05.1908 Beginn der elektrischen Straßenbeleuchtung.
08.06.1908 Graf Zeppelin wird aus Anlass seines 70. Geburtstages zum Ehrenbürger ernannt.
1909 06.04.1909 Erste Landung des Reichsluftschiffes Z l in Konstanz.
26.04.1909 Eröffnung des Volksschulhauses (Gebhardsschule) in Petershausen.
03.06.1909 Beginn des Motorbootverkehrs in der Konstanzer Bucht.
1910 31.03.1910 Das Technikumsgebäude wird bezogen (Heute Fachhochschule, FH).
06/1910 Hochwasser (am 30. der höchste Stand mit Pegel 5,56)
01.12.1910 Konstanz hat 27591 Einwohner.
1911 26.04.1911 Einweihung des (Suso-) Gymnasiums.
03.05.1911 Der Neubau der Friedrich-Luisen-Schule wird bezogen (die höhere Mädchenschule - das spätere Ellenrieder-Gymnasium, von den (männlichen) Schülern damals scherzhaft 'Affenkasten' genannt).
16.11.1911 Nachts 1/2 11 Uhr starkes Erdbeben.
1912 14.05.1912 Betriebseröffnung des umgebauten Konziliumsgebäudes.
17.08.1912 Pfarrer Martin Schleyer, der Erfinder der Weltsprache Volapük in Konstanz gestorben.
12.10.1912 Einweihung des Bismarckturmes auf dem Raiteberg.
1913 12.12.1913 Die beim Erdbeben im Jahre 1911 herabgestürzte Kreuzblume des Münsterturmes wird wiederhergestellt.
1914 01.03.1914 Bürgermeister Dietrich von Kehl wird zum Oberbürgermeister gewählt
18.07.1914 Einweihung des Handwerkskammergebäudes.
01.08.1914 Kriegsbeginn. Das Konstanzer Regiment rückt ins Feld.
25.08.1914 Der erste Lazarettzug mit Verwundeten kommt an.
1915 01.01.1915 Die Vereinigung von Allmannsdorf mit Konstanz tritt in Kraft.
15.02.1915 Die Brotkarte wird eingeführt.
03.03.1915 Die ersten deutschen kriegsuntauglichen Gefangenen treffen im Austausch mit französischen über die Schweiz ein.
1916 23.03.1916 Abschluss des 1. Ferngaslieferungsvertrages mit den Schweiz. Gemeinden Kreuzlingen und Emmishofen.
16.07.1916 In der neuerbauten katholischen Notkirche in Petershausen findet der erste Gottesdienst statt. (Diese "Notkirche" stand gegenüber der heutigen Gebhardskirche im kleinen Park gegenüber)
02.10.1916 Die Fleischkarte wird eingeführt.
16.10.1916 Die Lesehalle wird in dem neuerbauten Gebäude am Rheintorturm eröffnet.
1917 Metallabgabe; in Konstanz werden 25 Glocken abgeliefert.
1918 12/1918 Ernst Schlegel eröffnet in Konstanz einen Flughafen.
1919 12.01.1919 Rückkehr des Regiments 114.
12.06.1919 Bürgermeister Dr. Moericke von Speyer zum Oberbürgermeister, Rechtsrat Dr. Dietrich zum ersten und Dipl.-lng. Arnold zum zweiten Bürgermeister gewählt.
18.08.1919 Eröffnung eines Flughafens der deutschen Luftreederei.
1920 07.02.1920 Ankunft der ersten deutschen Kriegsgefangenen aus Frankreich.
14.03.1920 Der letzte Gefangenentransport kommt an.
Wegen des Kapp-Putsches wird ein Vollzugsausschuss gebildet.
Eintägiger Generalstreik.
08.07.1920 Einweihungsfeier des Zeppelin-Denkmales.
1921 03.01.1921 Eröffnung des Flugpostverkehrs Konstanz-Stuttgart.
03/1921 Außergewöhnlich niederer Wasserstand (21. bis 24. Pegel 2,47).
11.04.1921 Eröffnung der Flugpost Konstanz-München.
1922 02/1922 Beginn der Münsterrestaurierung.
14.05.1922 Der Jahrmarkt (Messe) wird von der Marktstätte in die Obere und Untere Laube verlegt.
17.12.1922 Einweihung der St.-Martins-Kapelle im Paradies. (Diese wurde durch einen Verein der Paradieser Bürger in Eigeninitiative erbaut.)
1923 18.-28.11.1923 800-jähr. Jubiläum der Heiligsprechung des Bischofs St. Konrad,
Beendigung der Münsterrestaurierung.
1924 16.-19.08.1924 Bad. Landesturnfest.
1925 19.03.1925 Gründung der Luftverkehrsgesellschaft Konstanz G.m.b.H.
05/1925 Einrichtung der Schwarzwald-Fluglinie Konstanz-Frankfurt.
29.-31.08.1925 Regiments-Zusammenkunft der 114er; Einweihung der Gedächtniskapelle auf dem Riesenberg.
Beginn der Makadamisierung (Asphaltierung) der städtischen Straßen.
1926 06/1926 Hochwasser; am 26. Pegel 5,55 m.
1927 07.03.1927 Der städtische Kraftwagenbetrieb Konstanz-Staad wird eröffnet. (Die Busse wurden gern als "roter Arnold" bezeichnet - zum einen wegen ihrer Farbe, zum anderen wegen des SPD-Bürgermeisters Arnold, der sich dafür einsetzte.)
13.05.1927 Staatsanwalt Franz Knapp zum 1. Bürgermeister gewählt.
03.08.1927 Einrichtung der Flugverbindung Konstanz-Innsbruck-Salzburg-Wien.
1928 21.05.1928 Erweiterung der Fluglinie Wien-Konstanz nach Zürich.
26.06.1928 Wiederwahl von Oberbürgermeister Dr. Moericke und Bürgermeister Arnold.
30.09.1928 Die städt. Kraftwagenfähre Konstanz-Staad-Meersburg wird eröffnet.
30.11.1928 Zimmermannsches Konservatorium für Musik mit Seminar gegründet.
Das neue Archiv im Haus "zur Katz" wird bezogen.
1929 23.06.1929 Grundsteinlegung zur kath. St-Gebhards-Kirche.
04.09.1929 Eröffnung des Kammerofens im Gaswerk, des ersten modernen Hochbaus in Konstanz.
15.??.1929 Einweihung der evangel. Pauluskirche.
1930 10.05.1930 Einstellung eines neuen 2. Fährschiffes für die Verbindung Konstanz-Staad-Meersburg.
1931 01.08.1931 Eröffnung des Wasser- und Aussichtsturms sowie der Jugendherberge auf der Allmannshöhe.
193309.03.1933 Hissung der Hakenkreuzflagge auf den städt. und staatl. Gebäuden.
27.05.1933 Albert Herrmann wird zum Oberbürgermeister, Leopold Mager zum Bürgermeister gewählt.
1934 01.08.1934 Eingemeindung von Wollmatingen. Konstanz zählt nun 36 830 Einwohner.
20.10.1934 Einweihung des umgebauten Stadttheaters.
1935 12.05.1935 Eröffnung der von der "Schützengesellschaft 1438" neuerstellten Schießanlage im Pfeiferhölzle.
20.10.1935 Nach zweijähriger Bauzeit wird die Konstanzer Bodensee-Kampfbahn vor 18000 Zuschauern eingeweiht.
06.11.1935 Baubeginn des Hallenschwimmbades.
Wesentliche Steigerung des Fremdenverkehrs, 236454 Übernachtungen.
1936 01.02.1936 Die seit 208 Jahren bestehende "Konstanzer Zeitung" stellt ihr Erscheinen ein. Verlag und Gebäude am Fischmarkt und Marktstätte werden durch den Verlag der "Bodensee-Rundschau" käuflich übernommen. (später Südkurierhaus und Druckerei am Fischmarkt, heute "Seniorenresidenz Tertianum").
02.02.1936 Feierliche Enthüllung der von Kunstmaler Brandes - Meersburg im Auftrag der Stadtverwaltung gemalten Fresken am Hohen Haus.
23.07.1936 Beginn des Umbaus der Rheinbrücke.
11.10.1936 Feierliche Übergabe der Hilfsbrücke für den allgemeinen Verkehr.
1937 01.10.1937 Auflösung der seit 1872 bestehenden Oberpostdirektion Konstanz.
31.10.1937 Feierliche Einweihung des Kur- und Hallenbades.
01.11.1937 Einstellung der seit 23. März 1916 erfolgten Gasversorgung Kreuzlingen/Emmishofen und Fernversorgung Obersee (Münsterlingen, Altnau, Güttingen).
Weitere Steigerung des Fremdenverkehrs: 146972 Fremde, 364487 Übernachtungen.
20.12.1937 Einweihung des Baugewerkshauses (Meisterschule für das Bauhandwerk).
1938 Erwerb der Aktienmehrheit bei der Wobag durch den Stadtkreis Konstanz.
08.06.1938 Rheinschwimmbad eröffnet.
09.10.1938 Einweihung der (umgebauten) Rheinbrücke.
26.10.1938 Deutsch-schweizerische Grenzbereinigung zum Zweck besserer Zollabfertigung.
10.11.1938 Die Synagoge wird durch auswärtige SS der NSDAP niedergebrannt.
17.12.1838 Das private Technikum Konstanz wird Staatl. Ingenieurschule (heute Fachhochschule, FH).
1939 03.01.1939 Eröffnung der Städt. Volksbücherei im Gebäude Rheinsteig 4 (am Rheintorturm)
4.06.1939 Inkrafttreten des im September 1938 unterzeichneten Abkommens über die Verlegung der Grenze zwischen dem Stadtkreis Konstanz und dem Kanton Thurgau.
27.08.1939 Aufnahme der Tätigkeit des Ernährungs- und Wirtschaftsamtes des Stadtkreises Konstanz (Haus zum Thurgau, Hussenstr. 13)
01.09.1939 Kriegsbeginn - Aufruf des zivilen Luftschutzes.
06.09.1939 5000 Flüchtlinge aus dem bedrohten badischen Westgebiet treffen zum Rückwanderaufenthalt in Konstanz ein.
1940 10.05.1940 Die deutsch-schweizerische Grenze wird völlig geschlossen.
24.08.1940 Teilweise Wiedereröffnung der deutsch-schweizerischen Grenze.
1941 30.06.1941 Die "Deutsche Bodenseezeitung" muss ihr Erscheinen auf Anordnung der nationalsozialistischen Regierung einstellen.
01.09.1941 Wohnungstauschstelle eingeführt.
1943 31.05.1943 Seit Kriegsbeginn wurden außer den schon vorhandenen 2148 Kleingärten mit zusammen 28 ha, 96 a und 58 qm Fläche eingerichtet: 31 Dauerkleingärten im Haidelmoos mit zusammen 12236 qm; 29 Dauerkleingärten an der Moosstraße mit zusammen 8700 qm; 192 Kriegsgärten mit zusammen 32890 qm.
07/1943 Errichtung eines städtischen Wohnungsamtes.
8.10.1943 Aufnahme des städtischen Verkehrsbetriebs nach Wollmatingen.
Immer wachsender Zustrom von Evakuierten und von freiwilligen Flüchtlingen aus luftbedrohten Gebieten nach Konstanz, dadurch immer zunehmende Einengung des Wohnraums.
1944 Immer häufiger und bedrohlicher werdende Tag- und Nachtalarme wegen Fliegerabwehr.
Sommer: Bemühungen der Stadtverwaltung Konstanz um Anerkennung als Austauschstadt für Kriegsgefangene und Zivilinternierte.
Herbst: Die ersten Austauschtransporte von Deutschland nach der Schweiz und umgekehrt laufen an. Insgesamt wurden in Konstanz rund 10000 Schwerverletzte und Kranke ausgetauscht.
Winter: Errichtung von Panzersperren und anderen Maßnahmen.
1945 07.04.1945 Der erste Austauschzug mit Zivilinternierten aus Frankreich trifft in Konstanz ein; es folgen Transporte französischer Frauen und von ausländischen Arbeitern über die Schweiz nach Frankreich, Holland und Belgien.
20.04.1945 Bedrohlich zunehmende Annäherung der französischen Truppen. Rührige Tätigkeit verantwortlicher Stellen und Personen zur Vermeidung der Beschießung der bis dahin verschont gebliebenen Stadt Konstanz.
26.04.1945 14.30 Uhr Einzug der französischen Besatzung in Konstanz und Übergabe der Stadt an die l. französische Armee auf dem Rathaus.
Einsetzung einer Militärregierung, Sitz im Inselhotel, Seehotel, Rathaus, Handwerkskammer.
Einstellung des Eisenbahn-, Post- und Schiffsverkehrs auf dem Bodensee, einschließlich Fähre und des Kraftwagenverkehrs.
Nächtliches Ausgehverbot.
Einsetzung von französischen Kontrollorganen bei den öffentlichen Behörden und in vielen Privatbetrieben.
12.05.1945 Enthebung der nationalsozialistischen Stadtverwaltung. Zum Oberbürgermeister wurde Studienrat Josef Benz und zum Bürgermeister Rechtsrat Franz Knapp bestellt, dazu 5 Stadträte als beratender Ausschuss.
Im Jahre 1945/46 waren in Konstanz 5 verschiedene Oberbürgermeister (Josef Benz, Vinzenz Kerle, Hans Schneider, Fritz Arnold, Franz Knapp).
17.05.1945 Der frühere Stadtrat Vinzenz Kerle wird von der französischen Militärregierung als Oberbürgermeister eingesetzt.
Einrichtung des früheren nationalsozialistischen Wehrertüchtigungslagers in Egg als Flüchtlingslager für etwa 600 Personen zur vorübergehenden Unterbringung von Flüchtlingen.
18.06.1945 Hans Schneider wird von der französischen Militärregierung zum vorläufigen Oberbürgermeister der Stadt Konstanz bestellt.
Einrichtung einer französischen Schule im Petershauser Volksschulgebäude. Beschlagnahme der Knaben-Oberrealschule, der Stefansschule, Wallgutschule für die französische Besatzung.
Beschlagnahme des Sanatoriums Büdingen (Konstanzer Hof) für Besatzungszwecke, später Einrichtung eines Sanatoriums für französische Kinder.
30.06.1945 Das Reservelazarett Konstanz, welches von Kriegsbeginn an im städtischen Krankenhaus untergebracht war und welchem anfangs nur das Gymnasium, später auch noch die Petershauser Volksschule als Teillazarett mit insgesamt 1000 Betten angegliedert waren, wird durch Verfügung der Besatzungsmacht aufgelöst.
07.09.1945 Die erste Ausgabe des "Südkurier" erscheint.
10.10.1945 Volkszählung: Konstanz hat 41 595 Einwohner, darunter zahlreiche Flüchtlinge.
Durch Besatzung und ständigen Zuzug von Flüchtlingen und Umsiedlern katastrophale Wohnungsnot und Bewirtschaftung sämtlicher Wohnräume.
1946 01.01.1946 Ernennung des früheren Bürgermeisters Fritz Arnold, der seither in französischer Kriegsgefangenschaft war, zum Oberbürgermeister durch das Ministerium des Innern.
01.02.1946 Wiedereröffnung der staatl. Ingenieurschule Konstanz.
26.04.1946 Volkszählung: Konstanz hat 39401 Einwohner (infolge Rückkehr von Evakuierten in ihre Heimat).
02.05.1946 Rechtsrat Franz Knapp wurde vom Beratenden Ausschuss einstimmig zum Bürgermeister gewählt.
01.07.1946 Beschränkte Wiederaufnahme des städt. Kraftwagenbetriebes.
03.09.1946 Der Staatl. Ingenieurschule Konstanz wird eine Staatsbauschule für Hoch- und Tiefbau angegliedert. Die Schule erhält aus diesem Anlass die Bezeichnung "Staatstechnikum Konstanz".
05.09.1946 Erste Stadtratswahlen nach dem Krieg (24 Stadträte).
22.09.1946 Bürgermeister Franz Knapp wird zum Oberbürgermeister, Kfm. Hermann Schneider zum 1. Beigeordneten (Bürgermeister), Dipl.-lng. Fritz Arnold zum 2. Beigeordneten und Architekt Franz Fischer zum 3. Beigeordneten gewählt.
17.11.1946 Wahl der Mitglieder zur Beratenden Landesversammlung in Freiburg. Aus Konstanz wurden gewählt Oberbürgermeister Knapp und die Bürgermeister Hermann Schneider und Fritz Arnold.
16.12.1946 Wiedereröffnung der im Mai 1945 geschlossenen Stadtbücherei.
Im Jahre 1946 waren durch die französische Besatzungsmacht beschlagnahmt: 17 Hotels, 13 Gaststätten, 2 Sanatorien, 5 Schulgebäude, 16 Gewerbebetriebe, 75 Villen und ganze Häuser, 589 Einzel- und Teilwohnungen, 805 Einzelzimmer, 97 Garagen, 31 Tankstellen, 57 sonstige Räume und Grundstücke.
Winter 1946/47: umfangreiche Speisung der Konstanzer Schulkinder aus Schweizer Mitteln "Schweizer Speisung".
1947 18.05.1947 Wahlen zum 1. bad. Landtag und Volksabstimmung über die Badische Verfassung.
15.08.1947 Offizieller Staatsbesuch des 1. bad. Staatspräsidenten Leo Wohleb in Konstanz.
Die Kalorienzahl der zugeteilten Lebensmittel sank 1947 bis auf etwa 800 täglich; dadurch starke Unterernährung der Bevölkerung und allgemeine Gewichtsabnahme. Anfälligkeit .für Krankheiten aller Art; sehr viele Parasitenerkrankungen.
Winter 1947/48 Wieder umfangreiche Speisung der Konstanzer Schüler aus Schweizer Mitteln.
1948 08.03.1948 Gründung des ersten Sportvereins seit 1945, des "Vereins für Leibesübungen".
20.06.1948 Beginn der Währungsumstellung. Verlust der Stadt rund 13 Millionen Reichsmark.
20.10.1948 Nach der Personenstandsaufnahme hatte Konstanz 41972 Einwohner (18492 Männer und 23480 Frauen); davon waren röm.-kath. 28390, evang. 10783, altkath. 414, israelisch 125 und sonstige 2260.
25.11.1948 1. Stadtratssitzung im neuen Ratssaal, Hussenstraße 13.
09.12.1948 Wiederwahl des Oberbürgermeisters Knapp und der Bürgermeister Fritz Arnold und Hermann Schneider.
1949 01/1949 Das Gelände rechtsrheinisch unterhalb Stomeyersdorf wird als Industriegelände erklärt.
11.02.1949 Neugründung des Verkehrsvereins Konstanz.
Allmähliche Besserung der Lebensverhältnisse, besonders der Ernährung. "Schwarzer Markt".
09.07.1949 Errichtung eines Spielkasinos (Kreisel-Roulette) im Wiener Hof (Ecke Scheffel- Bodanstraße), vom Sommer 1950 ab im Insel-Hotel.
08/1949 Seit Bestehen der Fähre Konstanz/Staad-Meersburg (01.10. 1928) wurden über 1 Million Kraftwagen auf der Fähre befördert.
12.10.1949 Inbetriebnahme des neuen Wöchnerinnenheims und Frauenklinik, Mainaustraße 41, mit etwa 50 Betten.

1950

1950 02.02.1950 Gründung der Deutsch-französischen Vereinigung in Konstanz.
17.06.1950 Bürgermeister Fritz Arnold, Dipl.lng. und Direktor der Stadtwerke, ist im Alter von 66 Jahren gestorben.
07/1950 Wiedereinführung des kleinen Grenzverkehrs mit der benachbarten Schweiz.
24.08.1950 Wahl des Bürgermeisters Alfred Diesbach (SPD) als Nachfolger des verstorbenen Bürgermeisters Fritz Arnold.
1951 29.01.1951 Inbetriebnahme des neuen Wasserhochbehälters auf der Friedrichshöhe nach Erweiterung von 1200 auf 7200 cbm Fassungsvermögen.
30.08.1951 Neugründung des Turnvereins (seit 1945 verboten).
30.10.1951 Gründung des Städt. Instituts für geschichtliche Landesforschung des Bodensee-Gebietes unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Theodor Mayer.
1952 31.01.1952 Gründung der Wissenschaftlichen Vortragsgemeinschaft.
22.09.1952 Bundespräsident Prof. Dr. Theodor Heuss besucht die Stadt Konstanz.
1953 30.09.1953 Einweihung der neuen Fährehäfen in Staad und Meersburg (Abschluss der zweiten Ausbauphase), verbunden mit der Feier des 25-jährigen Bestehens des Bodensee-Fährebetriebes.
1954 01.01.1954 Konstanz wird Sitz eines Sozialgerichtes.
1955 24.04.1955 Einweihung der Baptistenkirche am Lorettosteig.
05.05.1955 Auflösung der französischen Bezirksdelegation.
26.06.1955 Einweihung des neuen "Haus der Jugend" am Raiteberg.
27.06.1955 Verlegung einer neuen 700 m langen Seeleitung zur besseren Wasserversorgung der Stadt.
13.08.1955 Das Konstanzer Münster wird durch Papst Pius XII. zur Basilika erhoben.
1956 18.03.1956 Benediktion der Bruder-Klaus-Kirche.
25.04.1956 Konstanz hat jetzt 50000 Einwohner.
06/1956 50-jähriges Jubiläum des Staatstechnikums mit Einweihung des Erweiterungsbaues.
1957 14.04.1957 Einweihung der Kreuzkirche Konstanz-Allmannsdorf.
29.05.1957 Inbetriebnahme des neuen Schweizer Personenbahnhofes.
15.09.1957 Bundestagswahlen. Ergebnisse in Konstanz (Zweitstimmen): CDU 13540, SPD 6686, FDP/DVP 2691, DB/BHE 745, DP 668.
03.11.1957 Im 2. Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl erlangt Dr. Helmle die absolute Mehrheit mit 10964 gegen Diesbach (8207) und Dr. Simon (2496). Infolge von Wahleinsprüchen konnte die Amtseinsetzung zunächst nicht erfolgen.
10.12.1957 Oberbürgermeister Dr. Knapp tritt im Alter von 77 Jahren von seinem Amt zurück und erhält das Ehrenbürgerrecht; 1. Bürgermeister Diesbach als gesetzlicher Stellvertreter tritt an die Spitze der Stadtverwaltung.
1958 03.06.1958 Kommerzienrat Manfred Stromeyer erhält das Ehrenbürgerrecht und vermacht der Stadt eine Stiftung von DM 80000,-.
Einweihung der Sonnenhaldeschule.
01.08.1958 Konstanz hat 51 488 Einwohner.
27.09.1958 Einweihung der neuen Zeppelin-Gewerbeschule in der Pestalozzistraße.
1959 17.03.1958 Erster Wahldurchgang der Oberbürgermeisterwahl durch Urteil des Verwaltungsgerichtes für gültig erklärt.
21.06.1959 Oberbürgermeisterwahl; es erhielten Dr. Helmle 13339, Dr. Müller-Kehl 11652, Mohr 87 und sonstige 19 Stimmen.
06.09.1959 Ministerpräsident Kiesinger spricht sich in Singen für die Errichtung einer Universität in Konstanz aus.
03.12.1959 Flugplatz für Sportflugzeuge freigegeben.
1960 28.05.1960 Verbrüderung der Städte Konstanz und Fontainebleau.
1961 01.03.1961 Eröffnung der Privatfrauenklinik Dr. Jauch, Brandesstraße 2.
17.09.1961 Abschluss der grundlegenden Umgestaltung des Inneren von St. Stephan.
17.09.1961 Neukonsekration der erweiterten Kirche St. Martin in Wollmatingen.
12/1961 Auflösung des Lagers Egg, Abbruch der Baracken.
1962 09.05.1962 Einweihung des neuen Studienheims St. Konrad (nahe der Sonnenhaldeschule; das alte St. Konrad war an der Konzilstraße).
01.09.1962 Eröffnung der Bus-Linie Konstanz-Kreuzlingen-Kurzrickenbach.
30.12.1962 Katholische Kuratie Bruder-Klaus wird 8. Stadtpfarramt.
1963 01/1963 Denkschrift des Kultusministeriums zur Konstanzer Universität erschienen. Vorgesehen sind drei Fakultäten: Philosophie, Sozialwissenschaft und Naturwissenschaft.
02/1963 Schiffsverkehr auf dem Bodensee bei minus 19 Grad eingestellt. Erstmals seit seinem Bestehen wird auch der Fähreverkehr nach Meersburg unterbrochen.
12.02.1963 Eisprozession.
15.03.1963 Fährebetrieb festlich wiederaufgenommen.
04/1963 Insel-Hotel wird vom Land Baden-Württemberg gekauft.
20.06.1963 Klosterkirche und Seminar in Kreuzlingen von einem verheerenden Brand heimgesucht.
01.08.1963 Pfarrkuratie "Maria Hilf" als 9. Katholische Pfarrei in Konstanz errichtet.
15.09.1963 Letzte Fahrt des Raddampfers "Stadt Überlingen". Damit Ende der Ära der (deutschen) Dampfschiffahrt der Deutsch Bundesbahn.
13.12.1963 Einweihung des neuen Feierabendheimes.
1964 20.06.1964 Eröffnung der ersten überbetrieblichen Lehrwerkstätten für Lehrlinge in Baden bei der Handwerkskammer Konstanz durch den damaligen Wirtschaftsminister Dr. Eduard Leuze.
11./12.07.1964 Kirchliche Feiern zur 550. Wiederkehr des Konzils zu Konstanz 1414-1418
11/1964 Gedächtniswoche zur Erinnerung an das vor 550 Jahren eröffnete Konzil von Konstanz.
12/1964 Konstanz schließt sich der allgemeinen Protestbewegung gegen die Pipeline im Raum Bregenz-Lindau an.
1965 15.02.1965 Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Konstanz unterzeichnen den Universitäts-Grundstücksvertrag. Die Universität erhält damit das erforderliche Gelände.
05.07.1965 Hus-Gedächtnisfeier aus Anlass des 500. Todestages des Reformators. Eröffnung einer Hus-Gedächtnisstätte in der Hus-Herberge.
1966 24.01.1966 Zweites Feierabendheim eingeweiht. (Vermutlich ist hiermit der langgestreckte moderne Block auf dem Krankenhausgelände entlang der Luisenstraße gemeint. Jeder hatte ein Einzelzimmer mit Balkon!)
04/1966 Erste Professoren der Universität Konstanz beginnen mit der Arbeit.
14.05.1966 Einweihung des neuen Konstanzer Flugplatzes.
06.06.1966 Wiedereröffnung des Insel-Hotels.
21.06.1966 Grundsteinlegung für die Universität - Hauptbauten am Gießberg in Gegenwart des Ministerpräsidenten K. G. Kiesinger.
10.07.1966 Grundsteinlegung für die neue Kath. Pfarrkirche "Maria, Hilfe der Christen".
29.07.1966 Erster Spatenstich für den Krankenhaus-Neubau.
15.10.1966 Beginn des ersten Studienjahres der Universität.
21.11.1966 Brand des Hohen Hauses. (Hohes Haus, Zollernstraße 29)
1967 24.03.1967 Aufnahme des Nachtverkehrs bei der Autofähre Konstanz-Meersburg.
30.03.1967 Einweihung des evangelischen Studentenwohnheims "Thomas-Blarer-Haus".
11.06.1967 Oberbürgermeisterwahl. Es erhielten: Dr. Helmle 14439, Dr. Weber 8301, Dr. Behlau 589 und Sonstige 100 Stimmen.
17.11.1967 Schlüsselübergabe für die erste Betriebsstufe der Universität auf dem "Sonnenberg".
25.11.1967 Einweihung des katholischen Studentenwohnheims "Albertus-Magnus-Haus".
17.12.1967 Benedikton der neuen katholischen Pfarrkirche "Maria, Hilfe der Christen".
1968 Fertigstellung der neuen Handelslehranstalten im Rheingut.
07.07.1968 Neueröffnung der Stadt. Wessenberg-Galerie.
16.07.1968 Inbetriebnahme des neuen Trinkwasser-Filterwerkes am See.
31.10.1968 Konstanz hat 60 000 Einwohner.
1969 01.06.1969 Elektrischer Eilzug St. Gallen - Konstanz - Schaffhausen fährt zum ersten Mal.
28.07.1969 Das Bodensee-Naturmuseum in der Katzgasse wird eröffnet.
11.07.1969 Richtfest am Fernmeldedienstgebäude auf dem Gebharsplatz ("Telekom-Hochhaus").
27.10.1969 50-jähriges Bestehen des Max-Auerbach-lnstituts in Staad.
17.12.1968 Mit dem Bau der Universität auf dem Gießberg wird begonnen.
1970 15.03.1970 Festliche Wiedereröffnung des Konzilgebäudes.
29.05.1970 Taufe des neuen, 7. Fährschiffes auf den Namen "Fontainebleau" im Rahmen der Feiern aus Anlass des 10-jährigen Bestehens der Partnerschaft mit Fontainebleau.
04.-10.10.1970 21. Internationaler Astronautischer Kongress in Konstanz mit rund 1000 Teilnehmern, darunter die Mannschaft des amerikanischen Apollo-13-Raumfluges und die russischen Kosmonauten von Flug Sojus 9.
1971 01.01.1971 Fusion der Stadtsparkasse Konstanz mit der Bezirkssparkasse Meersburg.
03.05.1971 Bestimmungsübergabe des Limnologischen Instituts der Universität Freiburg in Konstanz-Egg.
03.06.1971 Offizielle Übergabe des Verwaltungshochhauses des Fernmeldeamtes Konstanz.
15.07.1971 Inbetriebnahme der neuen Schlamm-Entwässerungsanlage des Konstanzer Klärwerkes.
16.07.1971 Inbetriebnahme des von den Gemeinden Litzelstetten, Dingelsdorf und der Stadt Konstanz gemeinsam getragenen Wasserversorgungsprojektes "Purren".
23.07.1971 Nach der Abstimmung im Landtag Baden-Württemberg wird der Landkreis Konstanz der Hochrhein-Region zugeschlagen und Waldshut zum Regionalsitz bestimmt.
22.09.1971 Eröffnung der Fußgänger-Promenade Rosgartenstraße.
17.10.1971 Einweihung der St.-Gallus Kirche.
24.10.1971 Gemeinderatswahl; es erhielten SPD 7269 (12), CDU 7069 (12), FWG 4147 (7), FDP 1858 (3) und BGK 1127 (2) Stimmen (Sitze).
01.11.1971 Inkraftreten des Wechsels von der Bürgerausschuss- zur allgemeinen Gemeinderatsverfassung, d.h. Abschaffung des Bürgerausschusses und Erweiterung des Gemeinderates (der Gemeinderat wird mit zusätzlichen 16 Sitzen auf 36 Sitze erweitert).
01.12.1971 Eingemeindung der Gemeinde Litzelstetten zum Ortsteil von Konstanz.
03.12.1971 Einweihung der neuen Städtischen Krankenanstalten.
1972 14.01.1972 Erster Zusammentritt einer ständigen Bodenseekonferenz zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich in Konstanz. Ziel der Konferenz: Engere Abstimmung über Raumplanung und Umweltschutz.
09.03.1972 Fertigstellung des Bauvorhabens Schwakerten (Schwaketen?) der WOBAG mit 144 Wohnungen.
10.03.1972 Gründung der "Regionalen Volkshochschule Konstanz-Singen e.V.".
15.03.1972 Die Staatliche Ingenieurschule Konstanz wird zur Fachhochschule umgewandelt.
11.-14.04.1972 XIII. Deutscher Kunsthistorikertag in Konstanz.
15.06.1972 32. Hauptversammlung der Deutschen Unesco-Kommission in Konstanz.
02.07.1972 Einweihung der europäischen Fernwanderwege Flensburg - Genua und Konstanz - Venedig.
14.07.1972 Eröffnung der Sonderschule im Berchengebiet.
27.09.1972 Industrie- und Handelskammer Konstanz bezieht ihren Neubau an der Ecke Schützen-/Leinerstraße.
11.11.1972 Anschluss der Universität und des Berchengebietes an das öffentliche Verkehrsnetz.
1973 22.02.1973 Gemeinderat beschließt Bau des "Freizeitbad Jakob".
17.03.1973 Offizielle Eröffnung des Weitraumforscher-Kongresses (16. Internationale Tagung von COSPAR).
26.07.1973 Wahl von Dr. Robert Maus zum Landrat des Kreises Konstanz.
28.11.1973 Wahl des Politologen Professor Dr. Friedrich Naschold zum Rektor der Universität Konstanz.
02.12.1973 Offizielle Eröffnung eines Vergleichsverfahrens der (weltbekannten Zeltfabrik) Fa. Stromeyer.
01.04.1973 Baubeginn des Wollmatinger Schul- und Bildungszentrums. (Geschwister-Scholl-Schule - 1973 oder 1974?)
10.07.1973 Beginn der Thermalbohrung am Horn.
11.07.1973 Vertrag über die Eingemeindung von Dingelsdorf wird unterzeichnet.
17.07.1973 Unterführung beim Schnetztor wird der Bestimmung übergeben.
29.11.1973 Verleihung des Hugo-Häring-Preises an das Universitätsbauamt Konstanz.
03.12.1973 Der Gemeinderat beschließt die Aufhebung des Flugplatzes.
12.12.1973 Der Gemeinderat wird vom Erfolg der Thermalbohrung in Kenntnis gesetzt.
1974 28.02.1974 Antrag auf Eröffnung eines Vergleichsverfahrens der Fa. Stromeyer.
01.04.1974 Baubeginn des Wollmatinger Schul- und Bildungszentrums. (Geschwister-Scholl-Schule - 1973 oder 1974?
10.07.1974 Beginn der Thermalbohrung am Horn.
11.07.1974 Vertrag über die Eingemeindung von Dingelsdorf wird unterzeichnet.
17.07.1974 Unterführung beim Schnetztor wird der Bestimmung übergeben.
29.11.1974 Verleihung des Hugo-Häring-Preises an das Universitätsbauamt Konstanz.
03.12.1974 Zugunsten einer weiteren Industrieansiedlung beschließt der Gemeinderat die Aufhebung des Flugplatzes.
12.12.1974 Der Gemeinderat wird vom Erfolg der Thermalbohrung in Kenntnis gesetzt: In ca. 650 Metern Tiefe wurde Wasser von ca. 30 Grad erbohrt.
1975 01.01.1975 Eingemeindung von Dingelsdorf (tritt in Kraft). Zu den 65024 Einwohnern der Stadt kommen 1341 neue Einwohner hinzu.
15.02.1975 Richtfest beim Bildungszentrum Wollmatingen.
07.03.1975 Der Staatsgerichtshof weist die Klage der Gemeinde Dettingen-Wallhausen wegen der Eingliederung nach Konstanz zurück.
08.03.1975 Einweihung des neuen Fährschiffes "Konstanz" in der Kressbronner Bodanwerft.
22.03.1975 Konstanz erhält den deutsch-französischen "Prix France-Allemagne" für die aktive Städtepartnerschaft mit Fontainebleau.
22.04.1975 Eröffnung des neuen Freizeitbades "Jakob".
22.04.1975 Eingemeindung von Dettingen-Wallhausen mit 4600 Einwohnern.
17.05.1975 Feiern aus Anlass des 15-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Konstanz-Fontainebleau. Verleihung der Europafahne durch den Europarat an die Stadt Konstanz.
24.05.1975 Übergabe des renovierten ehemaligen Rathauses von Allmannsdorf als Vereinshaus an die Allmannsdorfer Vereine.
30.05.1975 Übergabe des Erweiterungsbaus des Vincentius-Krankenhauses.
10.06.1975 Gemeinderatswahl, es erhielten CDU 346906 (15), SPD 287820 (13), FWG 164709 (7), FDP 93677 (4) und BGK 35 802 (1) Stimmen (Sitze).
08.08.1975 Baubeginn der zweiten Rheinbrücke.
16.11.1975 Abschluss des Konradsjahres mit der Wiedereröffnung der renovierten Münsterkrypta.
1976 04.01.1976 Der Konstanzer Flugpionier Ernst Schlegel im Alter von 94 Jahren gestorben.
25.01.1976 Einweihung des Neubaus der St.-Suso-Kirche am Taborweg.
11.03.1976 Der Gemeinderat beschließt das Projekt der Fußgängerunterführung zwischen Marktstätte und Hafen.
04.04.1976 Baubeginn an dem deutschschweizerischen Gemeinschaftsprojekt eines Eissportzentrums in Kreuzlingen.
05.05.1976 Wahl von Prof. Horst Sund zum Rektor der Universität Konstanz.
08.05.1976 Beginn der Renovierungsarbeiten am Schnetztor durch Blätzlebuebe-Zunft.
08.05.1976 Einweihung des Sportplatzes am Schänzle.
28.06.1976 Einweihung der kooperativen Gesamtschule in Wollmatingen.
08.11.1976 Einweihung des neuen Gebäudes der Volksbank am Lutherplatz.
18.11.1976 Verkauf des städt. Schlachthofgebäudes an das Land Baden-Württemberg.
1977 02.02.1977 Kanzleistraße und Paradiesstraße werden Fußgängerzone.
02/1977 Einrichtung der St.-Johannes-Pfarrei als zweite selbständige ev. Pfarrei in Wollmatingen.
01.04.1977 Einweihung der neuen Mainaubrücke.
26.04.1977 Baubeginn an der Unterführung Markstätte - Hafen.
23.05.1977 Verabschiedung des französischen 129. Infanterie-Regiments.
15.06.1977 Einweihung des neuen spitälischen Altenheims Talgarten.
02.07.1977 Das Verwaltungsgericht Freiburg weist die Anträge von Klägern zurück, so dass die 2. Rheinbrücke fertiggebaut werden kann.
12.-14.08.1977 Abhaltung des ersten Konstanzer Weinfestes.
20.09.1977 Fertigstellung der Elektrifizierung der Schwarzwaldbahn von Karlsruhe nach Konstanz.
07.10.1977 Enthüllung eines Berlin-Steines an der Laube.
07.11.1977 Der Verwaltungsrat der von Wessenbergschen Vermächtnisstiftung tritt zum letzten Mal zusammen. Das Mädchenheim wird in ein Sozialzentrum umgewandelt.
01.12.1977 Der historische Kelhof in Allmannsdorf durch Brand schwer beschädigt.
10.12.1977 Das Schnetztor wird als erstes Konstanzer Baudenkmal als nationales Baudenkmal anerkannt.
1978 20.01.1978 Zunftstube der Blätzlebuebe im Schnetztor eingeweiht.
22.01.1978 Teilweise Zerstörung der Häuser Zollernstraße 25 und 27 durch Brand. (Es handelt sich um die Häuser mit den noch erkennbaren Laubengängen schräg gegenüber des Hohen Hauses, dabei das "Haus zum hohen Gewölbe".)
16.02.1978 Einweihung des neuen Eissportstadions Konstanz-Kreuzlingen.
21.04.1978 Eröffnung des akademischen Lehrbetriebes am städtischen Krankenhaus.
06.05.1978 Einweihung der Zunftstube der "Blätzlebuebe" im Schnetztor.
18.07.1978 Verabschiedung der letzten französischen Einheit.
19.08.1978 Eröffnung des Jugendzentrums in der Klosterkaserne.
20.10.1978 Beginn der Renovierungsarbeiten an St. Stephan.
07.12.1978 Der Gemeinderat stimmt der Bebauung des Büdingen-Geländes zu.
1979 23.01.1979 Beginn der Renovierungsarbeiten am Hus-Haus in Zusammenarbeit mit der Prager Hus-Gesellschaft.
25.01.1979 Abschluss der 1. Baustufe des Abwasser-Hauptsammlers "Döbele".
30.01.1979 Die Initiative "Jugendzentrum Klosterkaserne" erhält einen Hauptpreis der Landesregierung für vorbildliche kommunale Bürgerinitiativen.
02.02.1979 Eröffnung der neuen Spitalkellerei.
06.03.1979 Beginn der Erdgasumstellung.
27.03.1979 Beginn der Bauarbeiten am Hallenbad Wollmatingen.
28.04.1979 Einweihung der Fußgängerunterführung an der Marktstätte.
01.05.1979 Die Landesregierung verleiht Konstanz den Titel "Universitätsstadt".
08.05.1979 Fertigstellung des Flächennutzungsplans.
12.05.1979 Eröffnung eines Informationszentrums im Wollmatinger Ried.
08.07.1979 Im zweiten Wahlgang zur OB-Wahl gewinnt mit knapper Mehrheit Dr. Eickmeyer. Die Wahlbeteiligung beträgt 66,8%. 120 Bürger erheben Einspruch gegen die OB-Wahl.
24.07.1979 Gründung des Arbeitskreises Denkmalpflege e.V.
14.08.1979 Abschluss der Außenrenovierung der Schottenkapelle.
22.08.1979 Die Sonderschule an der Schottenstraße wird in Comeniusschule umgetauft.
29.08.1979 Der erste Bauabschnitt der Universitätssportanlagen hat begonnen.
12.09.1979 Einweihung des Thermalbewegungsbades im Freizeitbad Jakob.
27.09.1979 Beginn der Neugestaltung des Bodanplatzes samt Hüetlinstraße im Rahmen des 14-Städte-Programms des Landes.
23.10.1979 Die ehemalige Schiffswerft am Hafen abgebrannt.
28.11.1979 Das Regierungspräsidium erklärt die OB-Wahl wegen übler Nachrede für ungültig.
21.12.1979 Die außergerichtliche Verhandlung zur Beilegung des Streites um die Schänzlebrücke gescheitert.
1980 02.02.1980 Einweihung des Erweiterungsbaus der Gewerbeschule.
08.02.1980 Asylsuchende aus Eritrea in Konstanz eingetroffen und in der Jägerkaserne untergebracht.
21.02.1980 Gemeinderat beschließt provisorische Anbindung der Schänzlebrücke über die Rheingutstraße.
23.02.1980 60-Millionen-Projekt Seerhein-Center am Zähringerplätz gestartet.
30.03.1980 Wiederholungswahl des neuen Konstanzer OB: Dr. Horst Eickmeyer mit 52,6 Prozent gewählt.
26.04.1980 Evangelisches Gemeindezentrum der Christus- und Johannespfarrei Wollmatingen eingeweiht.
06.06.1980 Bürgerhaus "Zum Hohen Gewölbe" (Zollernstraße 27) nach Wiederaufbau eröffnet.
07.07.1980 Grundsteinlegung Gemeindezentrum St. Stephan.
Erster Spatenstich zum Wiederaufbau des Tabor-Turmes auf der Taborhöhe in Wollmatingen.
10.06.1980 Neue Fähre "Meersburg" getauft.
22.06.1980 Gemeinderatswahl: Wahlbeteiligung 49,35 Prozent, CDU 267344 (15), SPD 211 328 (12), FWG 122449 (6), FDP 61 675 (3), BGK 53801 (2), Grüne 39912 (2), Stimmen (Sitze).
29.06.1980 Verabschiedung von Theaterintendant Wilhelm List-Diehl.
01.07.1980 Offizielle Verkehrsübergabe der zweiten Rheinbrücke.
06.06.1980 Wiedereröffnung des Hus-Hauses.
23.07.1980 Dr. Horst Eickmeyer übernimmt sein Amt als OB, zunächst als Amtsverweser.
28.08.1980 Hausbesetzung im alten Fernmeldegebäude (am Fischmarkt).
17.12.1980 Türkische Asylbewerber in Konstanz eingetroffen.
1981 15.01.1981 Beginn der Abbrucharbeiten im Bereich der Klosterkaserne zum Neubau des Landratsamtes.
20.01.1981 Die ehemalige Seidenweberei Schwarzenbach wird abgebrochen, um 182 Wohneinheiten Platz zu machen (an der Riedstraße nordöstlich des Bahnüberganges).
24.01.1981 Abbruch des Gebäudes der Landeszentralbank an der Unteren Laube für einen Neubau (Zu klären wäre, ob das Gebäude wirklich abgetragen und neu aufgebaut oder nur umfassend saniert wurde).
19.02.1981 Einweihung des neuen Schwaketenbades in Wollmatingen.
27.03.1981 Einweihung der renovierten Schottenkapelle.
02.05.1981 Einweihung des neuen Gemeindezentrums St. Martin in Wollmatingen.
05/1981 Das mittelalterliche Schnetztor ist renoviert. Zunftmeister der "Blätzlebuebe" Heinz Hug erhält das Bundesverdienstkreuz.
17.05.1981 Einweihung des neuaufgebauten Taborturmes.
20.06.1981 Die Bundeswehr gibt die Cherisykaserne zur Unterbringung von Studenten auf begrenzte Zeit frei.
24.06.1981 Baubeginn am Seerhein-Center in Petershausen.
09.07.1981 Verlegung der Comeniusschule in den Südflügel der Stephansschule beschlossen.
15.08.1981 Verbindungsweg zwischen Rheingut- und Gartenstraße erhält den Namen Hans-Breinlinger Straße.
28.09.1981 Beginn der Bauarbeiten am neuen Landratsamt (auf dem Gelände der ehem. Klosterkaserne).
03.10.1981 Einweihung des neuen Gemeindezentrums St. Stephan.
16.10.1981 Gemeinderat verabschiedet eine Stadtbildsatzung für die denkmalgeschützte Altstadt.
04.11.1981 Beginn der Arbeiten für den Neubau des Arbeitsamtes an der Reichenaustraße.
27.11.1981 Neubaubeginn eines weiteren Studentenwohnheimes an der Rheingutstraße.
22.12.1981 Plastik des russischen Bildhauers Vadim Sidur auf dem Unigelände enthüllt.
1982 02.02.1982 Verlegung des Wochenmarktes auf den Stephansplatz (von der Laube).
02.03.1982 Renovierung eines Blocks der Mannschaftgebäude der Cherisykaserne durch die ev. Studentengemeinde abgeschlossen.
16.03.1982 Anschluss der Stadt Kreuzlingen an die Konstanzer Erdgasversorgung.
29.03.1982 Übergabe einer von Bildhauerin Ilse Michaelis-Glasser gefertigten Büste des Gründers der Fachhochschule Alfred Wachtel.
10.04.1982 Stadtbildsatzung und Ensembleschutz vom Regierungspräsidium genehmigt. Damit steht die gesamte historische Altstadt unter Denkmalschutz.
12.06.1982 Einweihung des restaurierten Kaplaneihauses in Wollmatingen.
20.06.1982 Die ehemalige Ziegelei Emonts am Gottmannplatz vollständig abgebrochen, Erstellung einer Wohnanlage und eines Supermarkts.
04.08.1982 Baubeginn für das Abwasserpumpwerk am Bärengraben.
03.09.1982 Offizielle Einweihung der (jetzt auch unter der Straße hindurchgehenden) neuen Marktstättenunterführung.
07.09.1982 Baubeginn für 95 Sozialwohnungen an der Goethestraße.
09.09.1982 Beginn der Arbeiten zur linksrheinischen ebenerdigen Anbindung der neuen Rheinbrücke.
07.10.1982 Offizielle Einweihung der neuen Räume der Comeniusschule im Gebäude der Stephansschule.
18.10.1982 Neue Sporthalle der Universität in Betrieb genommen.
31.10.1982 Feierliche Besiegelung der Städtepartnerschaft Konstanz - Richmond in Richmond.
26.11.1982 Offizielle Eröffnung des "Jan-Hus-Hauses", ein neues Studentenwohnheim in der Rheingutstraße.
Beginn der Außensanierung des Kirchturmes von St. Stephan.
29.11.1982 Bezug der fertiggestellten Hussenpassage.
Begründung einer Partnerschaft zwischen der Insel Mainau und der Insel St. Lucia in der Karibik.
1983 An der Schwedenschanze wird eine Gedenktafel für den Hitlerattentäter Johann Georg Eiser entüllt.
30.03.1983 Beginn der Restaurierungsarbeiten am Schnetztor.
19.05.1983 An der Uni sind verschiedene Gebäude (Hörsaalgebäude, Werkstatt, Bücherei und Sporthalle Egg) fertiggestellt.
20.05.1983 Im Münster findet erstmals ein ökumenischer Gottesdienst statt.
09.06.1983 Gemeinderat beschließt Privatisierung des Schlachthofes.
30.06.1983 Der Gemeinderat beschließt den Kauf eines Teiles des ehemaligen Klosterkasernengeländes.
01.07.1983 Freigabe der provisorischen Anbindung der Schänzlebrücke an das Straßennetz.
01.09.1983 Einweihung der neuen Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt in der Friedrichsstraße.
16.09.1983 Unterzeichnung des Städtepartnerschaftsvertrages Konstanz -Tabor in Tabor.
27.09.1983 Eröffnung des Seerhein-Centers.
04.11.1983 Eröffnung des neuen Jugendzentrums in der Jägerkaserne.
21.12.1983 Beginn der Abbrucharbeiten am ehemaligen Fernmeldehaus an der Münzgasse (bzw. am Fischmarkt).
22.12.1983 Reichenau-Waldsiedlung an das städt. Wassernetz angeschlossen.
1984 01.01.1984 Die Stadt wird Untere Denkmalschutzbehörde.
26.01.1984 Die Stadt erlässt eine Werbesatzung zum Schutz der Altstadt.
27.01.1984 Einweihung der Behindertenwerkstatt des Caritasverbandes.
09.02.1984 Abbruch des alten Wasserturms auf dem Bundesbahngelände.
17.03.1984 Einweihung des neuen Landratsamtes.
12.04.1984 Bei einem Großbrand wird das Hotel "Bayrischer Hof" (Rosgartenstraße 30) zerstört.
13.04.1984 Nach seinem Umzug von der Katzgasse eröffnet das Stadtarchiv seine neuen Räume im Konventbau.
01.05.1984 Bei Ausgrabungen im Bereich des Fischmarkts werden wertvolle Funde gemacht.
16.05.1984 Übergabe der verkehrsberuhigten Markgrafenstraße.
28.06.1984 Gemeinderat beschließt den Bebauungsplan "Fischmarkt".
21.07.1984 Einweihung einer Gedenkstätte mit 183 Urnen von Opfern der Nazi-Herrschaft auf dem Hauptfriedhof.
24.07.1984 Mit dem Abbruch der Häuser Dammgasse 4 und 6 beginnen die Sanierungs- und Neubaumaßnahmen an der Hauptpost.
25.07.1984 Erster Spatenstich durch Ministerpräsident Lothar Späth zum sog. Mischkreuz der Uni.
27.07.1984 Abschluss eines Kooperationsvertrages zwischen der Uni Konstanz und der Fudan-Universität in Shanghai.
09.08.1984 Beginn der Abbrucharbeiten am sog. Fischmarkthaus.
17.09.1984 Die neugegründete Jugendmusikschule nimmt ihre Arbeit auf.
11.10.1984 Der Gemeinderat beschließt den Bau eines Seeuferweges (in Verlängerung der Seestraße).
12.10.1984 1. Spatenstich zum sozialen Wohnungsbau auf dem ehemaligen Klosterkasernengelände.
18.10.1984 Der Gemeinderat beschließt mit knapper Mehrheit die Nordeinführung der B33 neu.
28.10.1984 Bei den Kommunalwahlen erhält die CDU 14, die SPD 10, die FWG 7, die FDP 2 und die Grünen 7 Mandate.
04.11.1984 Einweihung der neuen Wohnanlage auf dem ehemaligen Schwarzenbachgelände.
30.11.1984 Das dem Studienheim St. Konrad angeschlossene Progymnasium wird geschlossen.
1985 27.01.1985 Glockenweihe bei der St.-Suso-Kirche.
31.01.1985 Die Universitäten in Konstanz und Shanghai schließen einen Partnerschaftsvertrag.
08.03.1985 Fertigstellung des 2. Bauabschnittes des östlichen Altstadtringsammlers.
10.03.1985 In einem ersten Bürgerentscheid in der Geschichte der Stadt Konstanz votieren die Bürger gegen die Nordeinführung der B33 neu.
30.04.1985 Mit einer Festmesse wird der Abschluss der Renovierung der St.-Josephs-Kapelle in Egg begangen.
21.06.1985 Der Lorettowald wird zum Schonwald erklärt.
26.06.1985 Einweihung des neuen Arbeitsamtes an der Reichenaustraße.
28.-30.06.1985 Abhaltung des 1. Petershauser Stadtteilfestes.
01.07.1985 Wiedereröffnung des Hotels "Bayrischer Hof".
11.07.1985 Eröffnung des Technologiezentrums in der Blarerstraße.
17.07.1985 Gemeinderat beschließt Südeinführung der B33 neu.
26.07.1985 In der Kirchturmkugel von St. Stephan werden bedeutsame historische Dokumente entdeckt.
14.08.1985 Wohnanlage am Gottmannplatz fertiggestellt.
01.10.1985 Die Bodenseekunstschule wird unter dem Namen "Institut für Kommunikations-Design" fortgeführt.
31.10.1985 Neugestaltung der Neugasse abgeschlossen.
16.11.1985 Der neue Pflegetrakt des Marienhauses wird eingeweiht.
16.11.1985 Festakt anlässlich des 100jährigen Bestehens der Wessenbergschule (früher Handelslehranstalten).
27.11.1985 Die neugestaltete Fußgängerzone Hussenstraße wird ihrer Bestimmung übergeben.
28.11.1985 Eröffnung des "Parkhotel" an der Seestraße.
06.12.1986 Eröffnung der Musikschule Konstanz in den Räumen der Prälatur (des Klosters Petershausen).
18.12.1986 Eröffnung des 1. Konstanzer Parkhauses an der Laube.
1986 01.03.1986 Für das städt. Busnetz wird ein Umweltticket herausgegeben.
30.04.1986 Richtfest am Laborgebäude Physik, dem letzten Bauabschnitt der Universität.
18.05.1986 Offizielle Übergabe des Studentenwohnheimes Obere Laube 67.
26.06.1986 Übergabe der neuen Wohnanlage der WOBAK auf dem Klosterareal.
30.06.1986 Die Rieterwerke schließen ihre Gießerei.
01.07.1986 Einweihung der neuen Wohnanlage an der Goethestraße.
12.06.1986 Mit der Fertigstellung des letzten Bauabschnittes "östlicher Altstadtringsammler" ist nunmehr die gesamte Altstadt an die Kanalisation angeschlossen.
07.09.1986 Städtepartnerschaft Konstanz - Lodi feierlich beschlossen.
12.09.1986 Einweihung eines Studentenwohnheims in einem Mannschaftsgebäude der ehem. Jägerkaserne.
04.10.1986 Einweihung des neuen Tierheims.
Eröffnung eines Montessori-Kindergartens.
23.10.1986 Gemeinderat beschließt abgesenkte Anbindung der neuen Rheinbrücke.
1987 29.01.1987 Bei einem Wettbewerb zur Verschönerung der Marktstättenunterführung erhalten die Künstler Marcel Kalberer und Dodo Kalberer-Brenek den 1. Preis.
11.02.1987 Zentrale Notaufnahme am Stadt. Krankenhaus ihrer Bestimmung übergeben.
10.03.1987 Kooperative Gesamtschule Wollmatingen erhält den Namen "Geschwister-Scholl-Schule".
12.03.1987 Eröffnung des Seniorenzentrums Obere Laube 38/40.
12.05.1987 In dem Rechtsstreit der Allianz/Gagfah gegen die Stadt wegen Bebauung des Büdingengeländes entscheidet das Gericht zugunsten der Stadt.
05/1987 Außenrenovierung des Torkelgebäudes (im Gelände der früheren Klosters Petershausen) abgeschlossen.
07/1987 Insel Reichenau an die Konstanzer Wasserversorgung angeschlossen.
08.08.1987 Nach längerer Pause findet wieder ein gemeinsames Seenachtfest mit Kreuzlingen statt.
28.08.1987 CTM weiht neues Firmengebäude ein.
01.09.1987 Seefunk-Radio Bodensee nimmt Sendebetrieb auf.
03.09.1987 Gemeinderat beschließt Bebauungsplan für Büdingengelände.
23.09.1987 Grundsteinlegung zur neuen Kinderklinik.
11.10.1987 Orgelweihe in der Paradieskapelle St. Martin.
15.10.1987 Gemeinderat beschließt Verpachtung des Waldhauses Jakob an die Friedrich-Naumann-Stiftung.
17.10.1987 Weihung der restaurierten Mariensäule.
23.10.1987 Firma Herosé begeht ihr 175jähriges Jubiläum.
23.10.1987 Die neuartige Verlegung von Glasfaserkabeln durch den Bodensee schließt Konstanz besser an den Fernmeldebereich an.
10/1987 Vor der St.-Suso-Kirche wird eine Statue des hl. Suso des Künstlers Matthias Blessing aufgestellt.
07.11.1987 Mit Edmund Einhart stirbt der letzte Konstanzer Berufsfischer.
01.12.1987 Neue Denkmalliste für die Altstadt vorgelegt.
06.12.1987 Die Turmkugel von St. Stephan wird vor ihrer Wiederanbringung neu gefüllt.
Neues Signet für die Stadt .Konstanz vorgestellt.
08.12.1987 Fernmeldeamt eröffnet Telezentrum.
1988 18.01.1988 Bei einem Wettbewerb für einen Klinikbau auf dem Gelände der Villa Douglas erhält ein Architektenteam aus Soest den 1. Preis. (Neubau der Schmider-Klinik)
05.03.1988 Fertigstellung des Torkelgebäudes.
05.-06.03.1988 Treffen der 12 EG-Außenminister in Konstanz.
17.03.1988 Konstanz erhält beim Wettbewerb "Europa Nostra" für den Erhalt des Klosters Petershausen einen Sonderpreis.
18.-20.03.1988 Welthandelskonferenz (GATT) in Konstanz.
21.04.1988 Gemeinderat gibt Planfeststellung für die Grenzbachtrasse in Auftrag.
21.04.1988 Gemeinderat beschließt Ausweisung der "Oberen Augustinergasse" als Sanierungsgebiet.
27.04.1988 Renovierte Jugendherberge wieder geöffnet.
03.05.1988 Anläßlich des 600jährigen Jubiläums des Konzilgebäudes findet ein Festkonzert statt; in Rosgartenmuseum und Stadtarchiv werden Ausstellungen gezeigt.
04.05.1988 Universität weiht das sog. Mischkreuz ein.
07.05.1988 Neugestaltung der Konradigasse abgeschlossen.
28.05.1988 Der neue Verwaltungsbau an der Laube wird eingeweiht.
05/1988 Abschluss der Sanierung der Unteren Laube.
Baubeginn für das neue Altenpflegeheim der Krankenanstalten.
11.-12.06.1988 3. Internationaler Bodensee-Kirchentag in Konstanz.
10.06.1988 Übergabe der neuen Sportstätten im Schwaketen.
12.06.1988 Wiederwahl von OB Dr. Horst Eickmeyer.
Das neue Stellwerk wird in Betrieb genommen.
06/1988 Stadt schließt im Schadenersatzprozess mit der Gagfah einen Vergleich.
Umbau des Paulus-Kindergartens abgeschlossen.
Umbau des Grenzübergangs Klein-Venedig abgeschlossen.
07/1988 Umgestaltung der Zollernstraße abgeschlossen.
11.09.1988 Im 550. Jahr ihres Bestehens weiht die Schützengesellschaft ihr neues Vereinsheim ein.
01.10.1988 Einweihung des Maria-Hilf-Kindergartens.
10/1988 Abschluss der Renovierung des Turmes der St.-Stephans-Kirche.
01.11.1988 Innenrenovation der Bruder-Klaus-Kirche abgeschlossen.
16.11.1988 Einweihung eines neuen Sportcenters an der Max-Stromeyer-Straße.
24.11.1988 Der Steigenberger-Konzern legt sich vertraglich zum Bau eines Hotels auf dem Büdingengelände fest.
25.11.1988 Nach dem amtlichen Ergebnis der Volkszählung von 1987 hatte Konstanz am Stichtag 70378 Einwohner.
30.11.1988 Schnetztor innen und außen renoviert. Schnetztor-lnitiative der Blätzlebuebe-Zunft erfolgreich abgeschlossen.
30.11.1988 Einweihung der im Sportgelände der Universität neu aufgebauten alten Stefansturnhalle.
11/1988 Gründung der selbständigen israelischen Kultusgemeinde Konstanz.
02.12.1988 Die Stadt kauft 8 Hektar Gewerbefläche auf dem Stromeyer-Areal einschließlich des Fabrikgebäudes.
12/1988 Außenrestaurierung der Welserkapelle (NW-Ecke des Münsters) abgeschlossen.
12/1988 BSO in "Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz" umbenannt.
Europa-Diplom für das Wollmatinger Ried um weitere 5 Jahre verlängert.
Abbruch der alten Stellwerke.
1989 21.01.1989 Übergabe der neuen Verbindungsstraße Litzelstetten-Egg (L219).
20.02.1989 Beginn der Sanierung des Hotels Halm.
05.03.1989 Orgelweihe in St. Gallus.
14.03.1989 Eröffnung des neuen Informationszentrums auf der Insel Mainau.
20.04.1989 Eröffnung der Bank für Gemeinwirtschaft am Fischmarkt.
22.04.1989 Land beschließt die Einrichtung eines archäologischen Landesmuseums im Konventbau (des ehem. Klosters Petershausen).
08.04.1989 Die Marktstätte wird autofrei.
27.04.1989 Straßenfest zum Abschluss der Neugestaltung des Fischmarktes mit dem Trichterbrunnen.
02.06.1989 Eröffnung des Kundenberatungszentrums der Stadtwerke am Schnetztor.
15.06.1989 Außenrenovierung des Hauptpostgebäudes abgeschlossen.
23.06.1989 Einweihung der neuen Kletteranlage im Uni-Sportgelände.
28.09.1989 Gemeinderat beschließt den Bau einer 3. Rheinbrücke für Fußgänger und Radfahrer.
14.10.1989 Eröffnung der neuen Kinderklinik.
22.10.1989 Bei den Kommunalwahlen erhält die CDU 28,5%, SPD 22,9%, FGL 16,7%, FWG 15,1 %, FDP 9,5%, Republikaner 5%.
21.11.1989 Eröffnung des sanierten Waldhauses Jakob.
12/1989 Konstanz, Kreuzlingen und Tägerwilen begründen eine Grenzlandkonferenz.
1990 22.01.1990 Beginn des Neubaus der Schmieder-Kliniken auf dem Gelände der Villa Douglas.
05.02.1990 Der Südkurier nimmt sein neues Druckereigebäude im Oberlohn in Betrieb.
06.02.1990 Gründung eines Fördervereins für ein Haus der Musik.
15.02.1990 Beginn der Bauarbeiten für die dritte Rheinbrücke.
02/1990 Firma CTM firmiert neu unter dem Namen Itos.
22.03.1990 Gemeinderat beschließt Schaffung eines Kinder- und Jugendtheaters.
23.03.1990 Im einstigen Bahnhof Reichenau wird das Naturschutzzentrum "Wollmatinger Ried" eröffnet.
01.04.1990 Alusuisse verlegt Sitz von Konstanz nach Singen.
04/1990 Die ehemalige Sakristei der St. Stephanskirche nach Renovierung als Werktagskirche genutzt.
Bau der Tiefgarage auf dem Klosterareal Petershausen fertiggestellt.
02.05.1990 Bahnhof Petershausen wird geschlossen.
07.05.1990 Das Regierungspräsidium entscheidet sich für die seenahe Trasse der B 33 neu.
20.05.1990 Feierliche Messe in der Mainauer Schlosskirche zum 880jährigen Jubiläum des Deutschen Ordens.
30.06.1990 Einweihung des Lenk-Brunnens an der Laube.
12.07.1990 CGK weiht Neubau an der Max-Stromeyer-Straße ein.
15.07.1990 Eröffnung der neu aufgebauten Konstanzer Hütte des Alpen-Vereins.
18.07.1990 Eröffnung des neuen Altenpflegeheimes der Spitalstiftung.
07/1990 Die Konstanzer Blätter für Hochschulfragen stellen ihr Erscheinen ein.
26.09.1990 Eröffnung des Kulturzentrums K9 in der restaurierten ehemaligen Paulskirche.
15.11.1990 Gemeinderat beschließt Rahmenkonzept für die Bebauung von Stromeyersdorf.
25.11.1990 Restaurierte Welserkapelle im Münster mit den neuen Glasfenstern wieder zugänglich.
1991 01/1991 Die Wessenberggalerie wird den städt. Museen angeschlossen, Konservator Edgar Bruker verabschiedet.
02.02.1991 Beschluss des Rahmenplankonzepts Altstadt.
28.02.1991 Gemeinderat beschließt Zusammenlegung der Fürstenberg- und Comeniusschule.
23.03.1991 Einweihung der historischen Pilgerstrecke "Schwabenweg" auf dem Streckenabschnitt von Konstanz durch den Thurgau.
10.04.1991 Stadtkapelle Konstanz aufgelöst.
21.04.1991 Erweiterungsbau des Kindergartens St. Georg eingeweiht.
04/1991 Beginn des Bauabschnitts zur Restaurierung der Münstertürme.
16.05.1991 Gemeinderat verabschiedet geänderten Flächennutzungsplan mit Festschreibung der Südtrasse.
17.05.1991 Untere Güll wird unter Naturschutz gestellt.
06.06.1991 Neubau des Margarethenheims eingeweiht.
29.06.1991 Einweihung der 3. Rheinbrücke (Mittelbrücke).
01.07.1991 Einweihung des Kinderhauses am Rhein.
06.07.1991 Einweihung des Kindergartens Dorothea von der Flüe an der Max-Stromeyer-Straße.
08/1991 Das sanierte Hotel Halm nimmt den Betrieb auf.
06.09.1991 Richtfest beim Neubau der Schmieder-Klinik.
14.09.1991 Einweihung der neugestalteten Zollmole.
01.10.1991 Degussa verkauft Konstanzer Werk an Great Lakes.
08.11.1991 Übergabe der Notwasserverbindung Konstanz - Kreuzlingen.
Neue Stückguthalle in Petershausen übergeben.
15.11.1991 Neue Werkhalle der Justizvollzugsanstalt übergeben.
11/1991 Naturschutzzentrum Wollmatinger Ried am Reichenauer Bahnhof ausgebaut.
03.12.1991 Stadt führt Kurtaxe ein.
1992 31.01.1992 Domhotel St. Johann wird geschlossen.
01.02.1992 Aufnahme des Stadtbusprojekts Konstanz - Kreuzlingen.
06.02.1992 Rieterwerke weihen neue Montagehalle ein.
1702.1992 Erweiterungsbau des Spielcasinos übergeben.
14.03.1992 Eröffnung des Archäologischen Landesmuseums, Außenstelle Konstanz (im ehem. Kloster Petershausen).
07.05.1992 Am Bodanplatz eröffnet das neugestaltete Kinozentrum.
05/1992 Biotopkartierung der Gemarkung Konstanz vorgelegt.
13.06.1992 Erweiterungsbau des Kindergartens St. Martin in Wollmatingen eingeweiht.
17.06.1992 Gemeinsamer Kunstpreis der Städte Konstanz/Kreuzlingen erstmals verliehen.
06/1992 Fertigstellung des "Büropark am Seerhein".
Der 1. Preis des Wettbewerbs "Gewerbepark Stromeyersdorf" geht an das Konstanzer Büro Birkle & Partner.
01.07.1992 Neue Fischereiordnung für den Untersee tritt in Kraft.
02.07.1992 Gemeinderat wählt Rainer Mennicken als Nachfolger für Ulrich Khuon zum Intendanten des Stadttheaters.
07/1992 Außensanierung des alten Rathauses am Fischmarkt abgeschlossen.
29.08.1992 Neuer Standort der Volkshochschule eingeweiht. (Im Industriegebiet)
03.09.1992 Gemeinderat beschließt Einrichtung eines Konstanzer Hauses in Tabor.
10.10.1992 Neugestaltete Marktstätte eingeweiht.
12.10.1992 Neues Studentenwohnheim an der Jungerhalde übergeben.
16.1.1992 Einweihung der "Regenbogenschule" für Körper- und Geistigbehinderte.
12.12.1992 Volksbank eröffnet Neubau in Wollmatingen.
20.12.1992 Einweihung des neuen jüdischen Begegnungszentrums in der Sigismundstraße.
1993 Anfang 04/1993 Eröffnung der Augustinergarage.
13.04.1993 Trotz Ablehnung durch den Gemeinderat wird die "Imperia"-Skulptur von Peter Lenk am Hafen aufgestellt und mit einem Fest eingeweiht.
05/1993 Die Südwestdeutsche Philharmonie erhält mit Petr Altrichter aus Prag einen neuen Chefdirigenten.
26.05.1993 Das gemeinsame Industrie-Heizkraftwerk der Stadtwerke und der Firma Herosé wird seiner Bestimmung übergeben.
06/1993 "Treffpunkt Petershausen", Einrichtung eines Hauses für Mehr-Generationen-Wohnen. (Im Areal des ehem. Klosters Petershausen)
06.06.1993 Taufe des Fährschiffes "Kreuzlingen".
Brandanschlag auf ein türkisches Lokal in der Hüetlinstraße.
1994 13.01.1994 CGK beginnt mit 30-Millionen-DM-Neubau.
09.02.1994 Land übernimmt Design-Institut in die Fachhochschule Konstanz zum Wintersemester 94/95.
28.03.1994 Konstanzer Tourist-Information meldet mit 541 023 Übernachtungen Rekordergebnis für 1993.
16.04.1994 Gemeinderat beschließt Schottenstraße als erste Konstanzer Radfahrstraße auszuweisen.
18.04.1994 Das Konstanzer Frauenhaus wird eröffnet.
30.05.1994 Konstanz feiert die neue Regionalbahn Wil-Engen, den "Seehas".
20.06.1994 "Rock am See" lockt 25000 Besucher ins Bodensee-Stadion.
04.07.1994 Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft WOBAK legt ihr bisher größtes Bauprogramm auf. 400 Wohnungen werden in diesem Jahr fertig.
13.07.1994 Ramada-Gruppe schließt für das Hotel Halm einen Pachtvertrag ab.
30.07.1994 AEG erhält größten Auftrag der Firmengeschichte, einen Postauftrag im Wert von 500 Millionen Mark.
09.08.1994 Umbau der Bahnhallen am Hafen beginnt. ("Hafenhallen")
25.08.1994 Ab dem neuen Schuljahr gilt an allen Konstanzer Schulen die 5-Tage-Woche.
07.09.1994 Caritas kehrt in saniertes Haus in der Schwedenschanze zurück, Kosten 4,8 Millionen Mark.
05.11.1994 Verkehrsministerium genehmigt Pläne für Wollmatinger Nordumfahrung.
1995 01.01.1995 Start des "Nachtschwärmers" (Spätbus). Regelmäßiger Kurs freitags und samstags.
04.01.1995 Das Land will an der Universität Parkgebühren einführen.
09.01.1995 Millionenschaden durch einen Brand an der Emmishofer Straße (Fa. Auto-Albrecht).
12.01.1995 Textilveredler Herosé muss rund ein Drittel seiner Mitarbeiter entlassen.
16.01.1995 Übergabe des neu geschaffenen, offenen Eisfeldes auf Klein Venedig.
17.02.1995 Zustimmung des Gemeinderates zum Standort "Gütle" (beim Krankenhaus) für die neue Herzklinik.
23.03.1995 Die Schottenstraße ist jetzt Fahrradstraße.
25.03.1995 Der Gemeinderat beschließt neues Parkkonzept Altstadt Süd.
25.04.1995 AEG Electrocom und der Tokioter Elektronikkonzern Hitachi beschließen die Gründung eines gemeinsamen Unternehmens, um die japanische Post zu modernisieren.
28.04.1995 Regierungspräsident Conrad Schröder überbringt den Planungsfeststellungsbeschluss für die B 33 neu.
13.05.1995 Ruppaner-Brauerei feiert 200 Jahre Brautradition.
20.05.1995 Für die Sanierung des Gebiets um den Bahnhof wird der Stadt im Rahmen des Landessanierungsprogramms eine Unterstützung von 10 Millionen Mark zugesagt.
02.06.1995 Das letzte Teilstück des Seeuferweges wird freigegeben.
02.08.1995 Die Renovierung der Stephanskirche wird nach zwei Jahren abgeschlossen.
09.09.1995 Mit einem großen Fest feiert der Südkurier sein 50-jähriges Bestehen.
11.09.1995 Beim "Tag des offenen Denkmals" können Rheintorturm und Pulverturm besichtigt werden.
27.09.1995 Die Woolworth-Kette beendet den Um- und Ausbau ihres Kaufhauses an der Marktstätte.
14.10.1995 Übergabe des Erweiterungsbaus der Fachhochschule durch Ministerpräsident Erwin Teufel.
21.12.1995 Der Konstanzer Psychologie-Professor Rudolf Cohen wird ab April 1996 neuer Rektor der Universität.
28.12.1995 Zum Jahresende verlässt die Post-Verwaltung das Hauptgebäude an der Marktstätte.
1996 02.02.1996 Technologiezentrum weiht Erweiterungsbau ein.
06.03.1996 Der Maler und Konstanzer Ehrenringträger Hans Sauerbruch verstorben.
25.04.1996 Gemeinderat beschließt "Rahmenplan Paradies".
27.04.1996 Enthüllung der wiederaufgestellten historischen Hafenuhr.
04.05.1996 Einweihung des neugestalteten Augustinerplatzes.
25.06.1996 Richtfest für das zukünftige Kulturzentrum (Münsterplatz/Katzgasse) gefeiert.
28.06.1996 Der Herosépark wird der Öffentlichkeit übergeben.
06.07.1996 Beginn der Bauarbeiten für das Herzzentrum Bodensee.
07.07.1996 Der mit 35,7% der Stimmen im zweiten Wahlgang gewählte Horst Frank wird als Nachfolger von Dr. Horst Eickmeyer der erste OB der Grünen in Deutschland.
01.09.1996 Eröffnung der "Akademie Schloss Seeheim" (in der ehem. Villa Scholz beim Hörnle).
01.10.1996 Bundesvermögensverwaltung räumt den ehem. Übungsplatz Bettenberg.
18.10.1996 Abschluss der Sanierungsarbeiten am Nordturm des Münsters.
12.11.1996 Grundsteinlegung zum neuen Fähre-Betriebsgebäude am Hafen in Staad.
19.12.1996 Gemeinderat stimmt dem Bau des Seeuferhauses zu.
1997 01/1997 Aufstellung einer Städtepartnerschaftssäule im Stadtgarten.
01.01.1997 Übernahme der AEG Electrocom durch die Siemens AG.
30.01.1997 Gemeinderat stimmt dem Erschließungsplan "Herose - Heizwerkgelände" zu und damit auch den Bau einer Moschee.
19.02.1997 Spitalstiftung gibt Dreifaltigkeitskirche an die Kirchengemeinde zurück.
04/1997 Soziales Wohnbauprojekt des Spar- und Bauvereins im Cherisyareal fertiggestellt.
08.04.1997 Gründung eines Fördervereins zur Realisierung eines Revolutionswandbildes von dem Berliner Maler Johannes Grützke über den "Hecker -Zug" (am Stephansplatz).
18.04.1997 Inbetriebnahme des Solarkraftwerks auf dem Neubau der Entsorgungsbetriebe.
25.04.1997 Grundsteinlegung für die Tertianum-Residenz auf dem ehem. Südkuriergelände (Marktstätte/Brotlaube/Konzilstraße).
28.04.1997 Eröffnung des ersten Bürgerbüros.
05/1997 Renovierung des Kirchturms von St. Martin abgeschlossen.
04.05.1997 Weihe der neuen Orgel in St. Stephan.
01.06.1997 Einrichtung einer Bahndirektverbindung Konstanz-Zürich.
06.06.1997 Eröffnung eines Walldorf-Kindergartens in den Öhmdwiesen.
13.06.1997 Eröffnung des neuen Bibliotheksgebäudes der FH im ehem. Schlachthof.
14.-22.06.1997 1. int. Theatertreffen für Kinder und Jugendliche "Triangel" in Konstanz.
09.07.1997 Der vielfältig verdienstvolle Stadtrat Alfred Hellinger verstorben.
19./21.07.1997 Abhaltung eines großen Mittelalter-Markts.
08/1997 Abbruch des alten Bahnsozialgebäudes an der Bodanstraße.
01.09.1997 Die fast 200jährige Firma Herosé wird stillgelegt.
18.09.1997 Grundsteinlegung zum Wohn- und Geschäftshaus "Am Kapuzinerkloster" an der Dammgasse.
23.10.1997 Gemeinderat stimmt der Ansiedlung eines "Sealife-Centre" auf dem Gelände Klein-Venedig zu.
24.10.1997 Eröffnung der Herzklinik.
Eröffnung der Ausstellung "Verbrechen der Wehrmacht".
Übergabe der Neubauten der Fachhochschule.
07.11.1997 Offizieller Start zum Weiterbau der B 33 neu und der Begleitbauten.
26.11.1997 Neues Kinderhaus im Paradies seiner Bestimmung übergeben.
Baubeginn für das neue Verfügungsgebäude der Uni.
27.11.1997 Gemeinderat beschließt Schnellbootverbindung nach Friedrichshafen.
29.12.1997 Sparkasse erwirbt das Hauptpostgebäude.
1998 03.01.1998 Renovation der zur Musikschule umgebauten Prälatur (des ehem. Klosters Petershausen) abgeschlossen.
24.01.1998 Tagesstätte für Obdachlose am Lutherplatz eröffnet.
10.02.1998 Zöllnermord am Grenzübergang Klein Venedig.
14.03.1998 Grundsteinlegung zum Wasserrettungszentrum der DLRG.
17.03.1998 Kreisarchiv in die Wessenbergschule umgezogen.
21.03.1998 Übergabe des Studentenwohnheimes "Schürmann-Hoster-Heim" im Cherisyareal.
27.03.1998 Konstanz wird Sitz einer Bundesgrenzschutzinspektion.
09.05.1998 Mit dem 1. Konstanzer Kulturfest wird die Eröffnung des neuen Kulturzentrums am Münsterplatz gefeiert.
29.05.1998 Obdachlosenheim an der Schottenstraße eröffnet.
18.06.1998 Richtfest der Seniorenresidenz "Tertianum" an der Marktstätte.
20.06.1998 Anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Revolution 1848/49 wird ein Hecker-Wandbild des Johannes Grützke am Stephansplatz enthüllt.
01.06.1998 Grundsteinlegung für das Sealife-Centre.
26.07.1998 Franz Schwörer, Pfarrer der Gebhardspfarrei, verabschiedet, Nachfolger wird Peter Eisner.
27.07.1998 Fahnenschwinger des Fanfarenzugs Niederburg im Guinessbuch der Rekorde.
01.08.1998 Eröffnung des Parkhauses an der Dammgasse.
05.09.1998 Einweihung des Karle-Steuer Denkmalbrunnens (auf dem kleinen Platz am Ende der Zollernstraße).
07.09.1998 Eröffnung des neuen Betriebsgebäudes am Fährehafen in Staad.
09/1998 Das Forstamt Konstanz wird aufgelöst.
Renovierung von St. Martin in Wollmatingen abgeschlossen.
19.10.1998 Treffpunkt Cherisy eröffnet.
21.10.1998 Freizeitbad Jakob in Bodensee-Therme umbenannt.
02.11.1998 Firma Ernst Straub (Haushalts- und Eisenwaren) an der Marktstätte schließt.
20.11.1998 Postfilialen in Allmannsdorf und Wollmatingen schließen.
27.11.1998 Gemeinderat beschließt Stadtmarketingprozess und lokale Agenda 21.
1999 15.01.1999 Stadt kündigt Stromvertrag mit der EnBW.
02.02.1999 Richtfest für das neue Verfügungsgebäude der Uni.
04.02.1999 Konstanz hat 77500 Einwohner.
18.03.1999 Gemeinderat beschließt Bau der Schänzlesporthalle.
26.04.1999 Grundsteinlegung für die neue Zollanlage im Tägermoos.
08.05.1999 Einweihung der Behindertenwerkstatt "Maximilian Kolbe".
18.05.1999 Mit der offiziellen Eröffnung des Sealife-Centres wird auch das Bodensee-Naturmuseum in dessen Gebäude wiedereröffnet.
21.05.1999 Die ausgebaute Zentralkläranlage wird in Betrieb genommen.
25.05.1999 Beginn eines sich Wochen hinziehenden Jahrhunderthochwassers.
30.06.1999 Universität beschließt neue Grundordnung.
03.07.1999 Im Krankenhaus wird eine Notfallpraxis eröffnet.
07.07.1999 Prof. Gerhart von Graevenitz zum neuen Rektor der Universität gewählt.
22.07.1999 Einweihung der neu gestalteten Treppenanlage an der Marktstättenunterführung.
Gemeinderat nimmt Stadtmarketing-Leitbild an.
03.09.1999 Sanierung des historischen ehem. Hotels Hecht abgeschlossen.
21.09.1999 Der Grenzzaun zwischen Konstanz und Kreuzlingen wird zum größten Teil entfernt.
01.10.1999 Internationale Bodensee-Hochschule nimmt ihren Betrieb auf.
07.12.1999 Baubeginn der Konstanzer Moschee.
26.12.1999 Ein schwerer Orkansturm richtet Verwüstungen an.
31.12.1999 Der Jahrtausendwechsel wird mit einer öffentlichen Silvesterfeier begangen.

2000

2000 01.03.2000 Der Studiengang Kommunikations-Design (vormals Bodensee-Kunstschule) wird von der Villa Prym in die Fachhochschule verlegt.
11.03.2000 Künstler und Gewerbetreibende gründen die "Neuwerk-Genossenschaft".
17.03.2000 Caritasverband eröffnet "Haus der Beratung" am St. Stephansplatz.
22.03.2000 Spatenstich für das neue Altenzentrum der ev. Kirche im Paradies.
23.03.2000 Erstes koscheres Geschäft in Baden-Württemberg eröffnet in Konstanz.
29.03.2000 Das traditionsreiche Restaurant "Krone" (an der Marktstätte) wiedereröffnet.
01.04.2000 Prof. Gerhart von Graevenitz übernimmt als Nachfolger von Prof. Rudolf Cohen die Amtsgeschäfte als Rektor der Universität.
04/2000 Stadtwerke bieten erstmals ÖkoStrom an.
13.05.2000 Eröffnung des DLRG-Rettungszentrums "Adlerhorst".
25.05.2000 Gemeinderat beschließt Übergabe der Wessenbergbibliothek an die Universitätsbibliothek.
29.06.2000 Gemeinderat beschließt Umwandlung der Stadtwerke in eine GmbH.
01.07.2000 Die französische Unternehmensgruppe Ceric AG kauft die traditionsreichen Rieter-Werke.
13.07.2000 Grundsteinlegung für Bibliotheks-Erweiterung (der Universität).
15.07.2000 Die Südwestdeutsche Philharmonie stellt mit einem Tag der offenen Tür ihr neues Domizil im alten Rathaus am Fischmarkt vor.
15.07.2000 Abschluss der Sanierung des historischen Fischmarktareals wird mit einem Fest gefeiert.
17.07.2000 Spatenstich für ein neues Wohnviertel im Rheingut.
20.07.2000 Einweihung der "Tertianum-Residenzen" an der Marktstätte und Dammgasse.
11.09.2000 Gärtnerei der Technischen Betriebe der Stadt (vormals Stadtgärtnerei) bezieht Neubau beim Hauptfriedhof.
18.09.2000 Das archäologische Landesmuseum eröffnet Neubau für Schifffahrtsabteilung.
23.09.2000 Tag der offenen Tür anlässlich des Umzugs der VHS in die Katzgasse 5-9
DRK eröffnet neue Rettungswache an der Mainaustraße 29.
28.09.2000 Einweihung des sanierten Kaufhauses Karstadt (vormals Hertie).
07.10.2000 Die Grenzbachtrasse wird dem Verkehr übergeben.
12.10.2000 Neues Gebäude der Telekom auf der Allmannshöhe eingeweiht.
13.10.2000 Einweihung des neuen Büro- und Verwaltungshauses an der Unteren Laube.
20.10.2000 Baubeginn für die Nordumfahrung Wollmatingen.
Einweihung der neuen Gemeinschaftszollanlage im Tägermoos.
21.10.2000 Jubiläumsveranstaltung zum 50jährigen Bestehen der Deutsch-Französischen Gemeinschaft.
31.10.2000 Im sanierten ehemaligen Offizierskasino an der Spanierstraße eröffnet ein gastronomischer Betrieb (Rheingold).
06.09.2000 Abschluss der Sanierung des Turmaufsatzes am Münster.
20.09.2000 An der Marktstätte eröffnet das Kaufhaus Müller (vormals Ernst Straub).
11.12.2000 Stadtverwaltung und Stadtwerke gründen eine Bäder-GmbH.
2001 08.02.2001 Ideen-und Realisierungswettbewerb für das Dienstleistungszentrum der WOBAK und ein Hotel am Benediktinerplatz entschieden.
31.03.2001 Das frühere Altenheim Talgarten wird als Pflegeheim übergeben.
01.04.2001 Die Universitätsbibliothek startet -bundesweit einmalig- 24-Stunden-Betrieb.
20.04.2001 Neugestaltung der Münzgasse ist abgeschlossen.
07.05.2001 Die umgebaute und erweiterte Jugendherberge geht in Betrieb.
12.05.2001 Der neugebaute städtische Kindergarten Urisberg wird eröffnet.
18.05.2001 Erster Teilabschnitt der sanierten Hafenpromenade wird eingeweiht.
18.05.2001 Sanierung des Turms der St. Gebhardskirche ist abgeschlossen.
14.07.2001 Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses in Wollmatingen.
19.07.2001 Zusammenschluss der Sparkassen Konstanz, Friedrichshafen und Überlingen zur Sparkasse Bodensee.
26.07.2001 Die sanierte historische Turnhalle Petershausen ist in Betrieb genommen.
10.-12.08.2001 Das Seenachtsfest wird erstmals seit dem Krieg mit Kreuzlingen gemeinsam gefeiert.
17.08.2001 Der sanierte mittelalterliche Wohnturm beim Kulturzentrum wird mit einer Ausstellung eröffnet.
13.10.2001 Einweihung der neuen Konstanzer Moschee.
19.10.2001 Eröffnung des neuen Stadtwerke-Kundenzentrums im Verwaltungsgebäude Max-Stromeyer-Straße.
26.10.2001 Spatenstich zu einem neuen Pflegehaus des Parkstifts Rosenau.
05.11.2001 Baubeginn für die Sporthalle Schänzle.
Baubeginn für das Dienstleistungszentrum der Wobak am Benediktinerplatz.
07.11.2001 Die neue B 33 im Paradies erhält die Bezeichnung Europastraße.
15.11.2001 Die Sparkasse eröffnet neue Hauptstelle in der ehemaligen Hauptpost.
16.11.2001 Offizielle Übergabe der Wessenberg-Bibliothek an die Universität.
29.11.2001 Gemeinderat beschließt Umbau des Fährehafens in Staad.
18.12.2001 Erstes Teilstück der Nordumfahrung Wollmatingen wird dem Verkehr übergeben.
20.12.2001 Nach einem abgeschlossenen Kaufvertrag geht das Vincentius-Krankenhaus zum Jahreswechsel an die Stadt über.
Der Radweg entlang der Konzilstraße ist eröffnet.
31.12.2001 Das Hauptzollamt wird zum Jahresende aufgelöst.

Litzelstetten

839 Erste Erwähnung des Ortes in einer Urkunde Kaiser Ludwigs des Frommen für die Abtei Reichenau.
1272 Übergang der Ortsherrschaft über Litzelstetten von der Abtei Reichenau an die Deutschordenskommende Mainau.
1546 Erste Erwähnung der Peterskirche zu Litzelstetten.
1805 wird Litzelstetten mit der Aufhebung der Deutschordenskommende Mainau badisch.
1879 verkündet der Litzelstetter Ortspfarrer Johann Martin Schleyer (1831-1912) die von ihm erfundene Weltsprache "Volapük".
1977 15.09.1977 Im Kirchenschiff werden kurz vor Abbruch Fresken entdeckt und Bodenfunde gemacht.
08.10.1977 Die alte Kirche bis auf Turm und Reste des Chors abgebrochen.
1978 04.01.1978 Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses.
01.06.1978 Richtfest am Neubau der katholischen Kirche.
25.06.1977 Einweihung des Trimmplatzes am Purren.
15.10.1978 Einweihung der renovierten Schlosskirche auf der Mainau.
1979 05.03.1979 Die kath. Kirchengemeinde stiftet für die ev. Kirche eine Glocke.
17.03.1979 Festgottesdienst anlässlich der Übergabe der wiedererbauten kath. Kirche.
26.04.1979 Der Ortschaftsrat beschließt den Bau eines Gemeindehauses.
08.07.1979 Weihbischof Gnädinger weiht die wiedererbaute Kirche.
Abschluss der Renovierung des Pfarrhauses.
12.07.1979 Abschluss der Außenrenovation der Schlosskirche auf der Mainau.
1980 05.07.1980 Neue Tennisanlage eröffnet.
29.11.1980 Die katholische Pfarrei St. Peter und Paul eröffnet das neue Gemeindehaus.
1981 27.05.1981 Der Gemeinderat verankert im Flächennutzungsplan die Umgehung für Litzelstetten.
03.09.1981 Ortsrecht von Konstanz auf Litzelstetten ausgeweitet.
14.11.1981 Mehrzweckhalle im Rohbau fertiggestellt.
1982 02.04.1982 Neue Turnhalle im Rohbau fertiggestellt.
27.04.1982 Eröffnung einer Bibliothek durch die Kirchengemeinde.
22.12.1982 Einweihung der neuen Turnhalle.
1983 16.06.1983 Pflanzung einer Friedenslinde zum Gedenken an den Volksaufstand von 1953 in der DDR.
97.09.1983 Im Baugebiet "Konstanzer Weg" erhält eine Straße den Namen "Volapük".
1984 01.02.1984 Das katholische Gemeindehaus wird mit einem Preis ausgezeichnet.
27.12.1984 Wegkreuz am Marienweg restauriert.
1985 10.11.1985 Grundsteinlegung zum neuen Kindergarten.
11.11.1985 Die ev. Kirchengemeinde Litzelstetten wird selbstständig.
1986 20.10.1986 Einweihung des neuen katholischen Kindergartens.
1987 18.02.1987 Ortschaftsrat beschließt Erstellung einer Ortschronik.
02.07.1987 Mehrzweckhalle erhält den Namen "Seeblickhalle".
1988 16.10.1988 Einweihung der neuen Aussegnungshalle.
1989 07.-09.07.1988 Begehung der 1150 Jahrfeier.
1991 30.10.1989 Anschluss an die Erdgasversorgung.
1997 06/1997 Schließung der Postfiliale.
28.06.1997 Einweihung einer Skate-Anlage.
10/1997 Einweihung des restaurierten Dorfbrunnens auf dem neugestalteten Dorfplatz.
1998 09.09.1998 Abriss des Hotels Krone wird beschlossen.
2000 30.04.2000 Einweihung der neuen Steganlage
2001 14.05.2001 Die Pfarrei St.Peter und Paul wird mit St.Verena in Dettingen-Wallhausen und St.Nikolaus in Dingelsdorf-Oberdorf zu einer Seelsorgeeinheit zusammengeschlossen.
14.11.2001 Übergabe des neuen "Sozialen und kulturellen Zentrums im Litzelstetter Rathaus"

Dettingen-Wallhausen

839 Erste urkundliche Erwähnung des Ortes Dettingen in einer Urkunde Kaiser Ludwigs des Frommen für die Abtei Reichenau.
1187 Erste urkundliche Erwähnung des Ortes Wallhausen.
1362 Erwerb der Burg Neu-Dettingen mit Zubehör durch die Deutschordenskommende Mainau.
1368 Erwerb der Burg Alt-Dettingen durch die Kommende.
1714 Bau der Kapelle St. Leonhard in Wallhausen.
1779 Neubau der Pfarrkirche St. Verena in Dettingen.
1805 wird Dettingen mit Wallhausen durch die Aufhebung der Deutschordenskommende Mainau badisch.
1976 29.11.1976 Beginn der Erschließungsarbeiten des Neubaugebietes "Halde".
06.12.1976 Beginn des Neubaues der Ortsdurchfahrt Dettingen-Wallhausen.
1978 27.10.1978 Offenlegung des Bebauungsplanes "Grasweiher".
18.12.1978 Bestimmungsübergabe von kommunalen Einrichtungen (Abenteuerspielplatz, Hartplatz des TSV, Friedhoferweiterung, Bauhof).
1980 07/1980 in Dettingen fertiggestellt: ein neues Vereinsheim und ein Dorfplatz in zentraler Lage;
Wallhausen verfügt über mehr Parkplätze.
1981 07.09.1981 Beginn der Renovierungsarbeiten an der St.-Verena-Kirche.
1982 03.05.1982 Fertigstellung einer Tennisanlage.
30.05.1982 Abhaltung der 1250-Jahr-Feier.
1983 01.01.1983 Nach 15-monatiger Bauzeit ist die Renovierung der St.-Verena-Kirche abgeschlossen.
22.07.1983 Inbetriebnahme des neuen Radwegs Wollmatingen-Dettingen.
15.11.1983 Neue Pumpstation für das Abwasser in Betrieb, alte Kläranlage wird geschlossen.
1984 29.07.1984 Abschluss der Außenrenovation der St.-Verena-Kirche.
16.09.1984 Zum Abschluss der Gesamtrenovation von St.-Verena findet ein Festgottesdienst mit Altarweihe statt.
1985 09.05.1985 Kleingolfanlage im Wallhauser Strandbad fertiggestellt.
05.12.1985 Festkonzert zum 100-jährigen Bestehen des Kirchenchors Dettingen.
1986 14.12.1986 Einweihung der neuen Aussegnungshalle.
1987 15.03.1987 Wiedereröffnung der katholischen Bücherei.
03/1987 Dettinger Mehrzweckhalle erhält den Name "Kapitän-Franz-Romer-Halle".
04/1987 L219 zwischen Wallhausen und Dingelsdorf saniert.
1988 04/1988 Anerkennung als Erholungsort.
16.05.1988 Einweihung der neuen Leichtathletikanlagen.
20.05.1988 Grundsteinlegung der Firma "Bioforce".
06.11.1988 Festgottesdienst zum Abschluss der Außenrenovation der St.-Leonhards-Kapelle.
1989 25.06.1989 Abschluss der Renovierung der St. Leonhardskapelle.
01.09.1989 Stromversorgung geht vom Badenwerk auf die Stadtwerke Konstanz über, desgl. auch für Litzelstetten und Dingelsdorf.
02.10.1989 Einweihung der neuen Gebäude der Firma Bioforce.
10/1989 Fertigstellung des ersten Kinderspielplatzes in Wallhausen.
1990 05/1990 Übernahme der Konstanzer Friedhofordnung.
07/1990 Fertigstellung des neuen Hafenmeistergebäudes in Wallhausen.
1991 22.01.1991 Hafenvertrag abgeschlossen.
01.03.1991 Bürgerinitiative Dettingen-Wallhausen erhält Landespreis für Artenpflege.
09/1991 Bundespost erstellt neuen Sendemast auf dem Fohrenbühl.
1992 01/1992 Mühlhaldenweiher unter Naturschutz gestellt.
10/1992 Anschluss an die Erdgasversorgung.
11/1992 Abriss des Gasthauses "Kurve" in Wallhausen genehmigt.
1996 01.04.1996 Margaretenheim in Wallhausen eröffnet
1997 19.09.1997 Eröffnung des neuen Vereinsheims des TC Dettingen-Wallhausen.
1998 21.10.1998 Kaufhaus Okle neueröffnet.
2000 25.06.2000 Einweihung eines Skate-Parks.
20.07.2000 Einweihung von zwei neuen Wetterstationen auf dem Duttenbühl.
2001 05.05.2001 Enthüllung einer Gedenktafel für Kapitän Franz Romer.

Dingelsdorf

964 Erste Erwähnung des Ortes in einer Urkunde König Ottos l. für die Abtei Reichenau.
1272 Erste urkundliche Erwähnung von Oberdorf.
Übergang der Ortsherrschaft über Dingelsdorf von der Abtei Reichenau an die Deutschordenskommende Mainau.
1493 Neubau der Pfarrkirche St. Nikolas.
1746 Neubau der Hl.-Kreuz-Kapelle in Oberdorf.
1805 wird Dingelsdorf mit Oberdorf durch die Aufhebung der Deutschordenskommende Mainau badisch.
1976 31.05.1976 Einweihung des neugestalteten Dorfplatzes.
1978 25.02.1978 Kauf des sog. Bubenbades (Ufergelände).
04.06.1978 Einweihung der neuen Einsegnungshalle.
15.10.1978 Einweihung der neuen Kapellenbrunnenanlage in Oberdorf.
02.12.1978 Abschluss der Renovierungsarbeiten am Schulhaus.
1979 18.05.1979 Beginn der Außenrenovierung der Heilig-Kreuz-Kapelle in Oberdorf.
1981 31.10.1981 Baubeginn für eine neue Steganlage.
27.11.1981 Gemeinderat billigt Bau einer reduzierten Mehrzweckhalle.
1984 19.05.1984 Einweihung des neuen Sportboothafens und der neuen Steganlage.
29.06.1984 Übergabe des Hauses "Zur Mühle" als Vereinshaus.
20.07.1984 Grundsteinlegung zur neuen Mehrzweckhalle.
1985 20./21.07.1985 Einweihung der neuen Mehrzweckhalle und
1987 04.02.1987 Einweihung des neuen Pfarrheims der Gemeinde St. Nikolaus.
1988 04/1988 Anerkennung als Erholungsort.
05/1988 Fertigstellung eines neuen Kinderspielplatzes im Neubaugebiet Bohl.
Abschluss des Innenumbaus des Rathauses.
09/1988 Dingelsdorfer Ried unter Naturschutz gestellt.
1991 12/1991 Naturschutzkonzept Dingelsdorfer Ried verabschiedet.
1992 10/1992 Anschluss an die Erdgasversorgung.
1996 28.04.1996 Weihe der neuen Orgel in St. Nikolaus.
13.10.1996 Einweihung des neuen Narrenbrunnens auf dem Dorfplatz.
1997 20.07.1997 Einweihung des neuen Brunnens am Ortseingang und beim Kindergarten.
1998 29.04.1998 Altes Fachwerkhaus und Lokal "Hufeisen" brennt ab.
18.05.1998 Wiedereröffnung eines Lebensmittelgeschäftes.
2000 16.09.2000 Renovierung des alten Kreuzes am Klausenhorn abgeschlossen.
2001 28.03.2001 Ortschaftsrat beschließt Bebauungsplan "Dingelsdorf Ortsmitte".
14.06.2001 Das renovierte Feuerwehrgerätehaus wird in Dienst gestellt.
26.06.2001 Neue Skate-Anlage ist eröffnet.
Frühzeit   1100   1200   1300   1400   1500   1600   1700   1800   1900   1950   2000  
Litzelstetten   Dettingen-Wallhausen   Dingelsdorf  


Hinweise zum Urheberrecht:
Diese Chronik ist zusammengestellt aus der Stadtchronik (bearbeitet vom Stadtarchiv Konstanz) aus verschiedenen Ausgaben des Konstanzer Adressbuches, dessen Urheberrecht beim Stadler-Verlag, Konstanz liegt. Im Wesentlichen sind hier nur Ereignisse aufgeführt, die in irgendeiner Weise etwas mit dem Stadtbild zu tun haben. Vor allem Personalia, Feierlichkeiten, Ehrungen, Sportereignisse u.ä. wurden hier weggelassen.
Ich danke für die Erlaubnis, Teile daraus hier zu veröffentlichen:
Herrn Christian Stadler, Stadler Verlagsgesellschaft m.b.H., Konstanz,
Herrn Dr. Jürgen Klöckler, Leiter des Stadtarchivs Konstanz und
Herrn Dr. Walter Rügert, dem Pressereferenten der Stadt Konstanz.

Letzte inhaltliche Überarbeitung dieser Seite: 8/2005.

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